Posts Tagged ‘#Seebrücke’

Solidarity Without Borders in Poland & Belarus

Dezember 24, 2021

Thousands of people are trapped on the border between Belarus and Poland. Approximately 6,000 men, women and children are out in temperatures falling…

Solidarity Without Borders in Poland & Belarus

Greek coastguard’s intentions called into question after it orders human rights monitoring ship to go back to port

Oktober 22, 2021

Meanwhile, in the central Med, Sea-Watch 3 allowed to come ashore, but Aita Mari is kept waiting THE Greek coastguard’s intentions were called into …

Greek coastguard’s intentions called into question after it orders human rights monitoring ship to go back to port

Live-Event 27.02.2021 Wiesbaden: Aufnehmen …

Februar 25, 2021

Bitte unter der im Blogbeitrag genannten Adresse anmelden …

Per Feed: Pro Asyl zur deutschen Reaktion auf Moria: „Bei einer Naturkatastrophe wären die Rettungsflieger jetzt schon in der Luft“

September 10, 2020

PRO ASYL appelliert eindringlich an die CDU / CSU ihre festgefahrenen Positionen zu verändern. „Auf die Katastrophe von Moria mit lautstarkem Schweigen oder dem Ablenkungsmanöver „europäische Lösung“ zu reagieren, ist inakzeptabel“, kritisiert Günter Burkhardt, Geschäftsführer von PRO ASYL.

PRO ASYL appelliert eindringlich an die CDU / CSU ihre festgefahrenen Positionen zu verändern. „Auf die Katastrophe von Moria mit lautstarkem Schweigen oder dem Ablenkungsmanöver „europäische Lösung“ zu reagieren, ist inakzeptabel“, kritisiert Günter Burkhardt, Geschäftsführer von PRO ASYL.

PRO ASYL begrüßt die Eröffnung der Diskussion für die Aufnahme Schutzsuchender durch Landespolitiker*innen, Entwicklungshilfeminister Müller und führende SPD-Politiker*innen. Allerdings reichen die bisherigen Nennungen einiger weniger Hundert bis zu 2.000 durch Entwicklungsminister Müller, die aufgenommen werden sollen, nicht aus.

Kein deutscher Politiker und keine deutsche Politikerin hat bisher formuliert, was mit den Restlichen geschehen soll. Die Schutzsuchenden auf den griechischen Inseln stecken in der Falle. Weder auf Lesbos noch auf dem griechischen Festland gibt es für sie eine Perspektive. Abschiebungen in die Türkei von Tausenden sind menschenrechtswidrig und zudem unrealistisch. Auf dem Festland leben bereits jetzt tausende Schutzsuchende in Obdachlosigkeit. Die Zerstrittenheit der EU-Staaten bei Schutz und Aufnahme ist seit Jahren bekannt. „Wer hier von einer europäischen Lösung fabuliert, spielt auf Zeit, und sucht ein Alibi für das Nichthandeln“, kritisiert Burkhardt.

PRO ASYL fordert einen konzertierten europäischen Rettungsplan, die sofortige Evakuierung der Flüchtlinge und die Aufnahme in Deutschland und anderen europäischen Staaten.

Rund 12.500 Schutzsuchende – darunter über 4.000 Kinder – sind obdachlos und ohne jegliche Versorgung komplett auf sich allein gestellt. Schutzsuchende berichten unserem Team von Refugee Support Aegean (RSA) vor Ort, dass sie ohne Wasser und Nahrung seien. Noch nicht einmal die Anwält*innen von PRO ASYL/RSA können zu ihnen. Seit Jahren vertreten PRO ASYL/RSA-Anwält*innen Schutzsuchende vor Gericht.

Unsere Anwältin Natassa Stracchini: „Die Flüchtlinge wissen nicht wohin. Moria ist abgebrannt. Sie haben ihre letzten Habseligkeiten verloren. Polizeieinheiten hindern sie, sich der Stadt Mytilini zu nähern. Versuche, ihnen unmittelbare Hilfe zukommen zu lassen, scheitern aktuell an der brachialen Abriegelung durch die Polizeikräfte.“

Zwischen Polizei-Barrikaden sitzen Flüchtlinge auf Straßen und Feldern. PRO ASYL erwartet die gleichen Maßnahmen, wie wenn sich über 10.000 europäische Touristinnen und Touristen in akuter Gefahr befänden: Temporäre Unterbringungen müssen geschaffen, die Essens- und Wasserversorgung sofort sichergestellt und medizinisches Personal muss eingeflogen werden. Nicht irgendwann, sondern sofort!

Zeitgleich ist eine Luftbrücke zu organisieren, um die Schutzsuchenden möglichst schnell nach Deutschland und in andere europäische Länder auszufliegen. „Bei einer Naturkatastrophe wären die Rettungsflieger jetzt schon in der Luft“, so Burkhardt abschließend.

Weitere Infos zur Einschätzung der Lage von PRO ASYL finden Sie hier.

Quelle: PRO ASYL – Pressemitteilung vom 10.09.2020.

Pro Asyl zur deutschen Reaktion auf Moria: „Bei einer Naturkatastrophe wären die Rettungsflieger jetzt schon in der Luft“ https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/013188.html

Groner Landstraße Göttingen- Praktische Solidarität ist gefragt – Sach- und Geldspenden-Sammlung

Juni 22, 2020

Seit 3 Tagen steht die Groner Landstrasse 9 in Göttingen, ein Wohnkomplex mit über 700 Bewohner*innen, unter Quarantäne. Hunderte haben sich mit …

Groner Landstraße Göttingen- Praktische Solidarität ist gefragt – Sach- und Geldspenden-Sammlung

Seebrücke Frankfurt: Menschenkette

April 3, 2020

Feed Reader Bot, [3 Apr 2020 um 14:41]
Seebrücke Frankfurt
RT @MXPichl: „Demonstrationen ohne Anmeldung können aufgelöst werden“, meint das Ordnungsamt Frankfurt.

Aber die Rechtsprechung zu Artikel 8 GG ruft die Behörden auch zur Kooperation auf. Und die @SeebrueckeFfm will explizit die Sicherheitsabstände einhalten https://t.co/2EnsJyYD4U
tweet

Grandparents For Future Deutschland | Parents For Future

März 10, 2020

Grandparents For Future Deutschland | Parents For Future
— Weiterlesen www.parentsforfuture.de/de/empfang-grandparents

Bitte ruhig beteiligen … wir sind freundlich, umgänglich und, falls möglich, auch aktiv …

#FFF Klimastreik zur Bürgerschaftswahl in Hamburg #fridaysforfuture #actnow #HamburgWähltKlima #moin2102

Februar 20, 2020

facebook.com/events/s/fff-klimastreik-zur-burgerscha/2806272816138354/

Großdemonstration zur Bürgerschaftswahl in Hamburg:

Genug geschnackt, liebe Bürgerschaft!

Jetz‘ mal Butter bei die Fische! 🐟

Am 23.02.2020 sind Bügerschaftswahlen in Hamburg und ganz Deutschland schaut nach Hamburg. 🧐

Deswegen sind auch alle OGs um Hamburg herum, gerne dazu aufgerufen, an dem Tag in Hamburg mitzustreiken!

Für uns ist klar: In Hamburg sagt man Tschüss zu großen Antrittsreden und kleinlicher Symbolpolitik. ❌

Tschüss zum Kohlekraftwerk Moorburg, zu neuen Autobahnen und Schweröltankern. 🚢

Lasst uns die Zukunft dieser Stadt gemeinsam so gestalten, dass sie für uns alle lebenswert bleibt.

Statt Deicherhöhungen und Elbvertiefung brauchen wir jetzt eine Politik, die vorbeugt und investiert, statt sich mit bedeutet teuerer Schadensbegrenzung zu begnügen.

Schlittschuhlaufen auf dem Rathausmarkt?

Sturmflut, nein danke! 🌊

Hamburg ist die schönste Stadt der Welt, wär doch schade, wenn wir bald umziehen müssten. 🌍

Deshalb: Komm mit uns auf die Straße‼️

Für unsere Stadt und unsere Zukunft. ✊💚

Unterstützte uns, damit wir weiterhin unabhängig bleiben können:

Donate for Future e.V. 💰

IBAN: DE27 4306 0967 2079 5197 00

Mehr Infos auch unter: http://www.donateforfuture.de

HELFER*INNEN gesucht‼️🎽

Melde dich einfach unter: fffutu.re/2102-helfen

Vernetzt euch mit uns! 😜

fridaysforfuture.de/hamburg

parentsforfuture.de/hamburg

Hier findet Ihr alle Links und Adressen. 🙂

Ihr wollt uns als Verein, Organisation etc. bei der Demo unterstützen?

Zörgert nicht, schreibt uns gerne an. 😉

Folgende Künstler*innen, Musiker*innen und Bands etc. sind dabei und unterstützen uns an dem Tag:

Lauti:

@Rapfugees (Rap for Refugees)

@Mal Èlevè

Hauptbühne:

@Kampf der Künste:

@Paulina Behrendt (Poetry Slammerin)

@David Fridrich (Poetry Slammer)

@Jean-Philippe Kindler (Poetry Slammer)

@Fettes Brot (Band/ Hauptact)

@Mal Èleve (Musiker)

@Emily Roberts (Musikerin)

Und viele weitere folgen.. 😉

#fridaysforfuture #actnow

#HamburgWähltKlima #moin2102

Per Mail: +++Zwei der Dreikönige in Flüchtlingslagern festgehalten+++

Januar 5, 2020

Bundesweite Pressemitteilung, Samstag, 4.1.2020

+++Zwei der Dreikönige in Flüchtlingslagern festgehalten+++
Bundesweite politische Kunstaktion entfernt Krippenfiguren aus Kirchen

Zwei der Dreikönige sind heute, am 4. Januar 2020, in Berlin,
Bielefeld, Darmstadt, Frankfurt, Freiburg, Köln und Münster aus
Weihnachtskrippen in Kirchen durch ein Künstler*innenkollektiv
entfernt worden. Die Aktion „ausgeGRENZT – Dreikönige vor den Toren
Europas“ macht auf die gravierende humanitäre Notlage in den
Flüchtlingslagern an den europäischen Außengrenzen und innerhalb
Europas und die menschenunwürdige Unterbringung in AnkERzentren in
Deutschland aufmerksam.
Die Aktion weist darauf hin, dass die Lager in Deutschland und an den
europäischen Außengrenzen sofort geschlossen werden müssen. Die dort
untergebrachten Menschen müssen in Deutschland und anderen
europäischen Staaten aufgenommen und hier dezentral leben können. Nur
so ist konsequenter Menschenrechtsschutz möglich.
«Die europäische Abschottungspolitik – landläufig ‚europäische Lösung‘
genannt – hat verhindert, dass die beiden Könige das neugeborene
Flüchtlingskind Jesus von Nazareth begrüßen», sagt Rosa Frahm,
Sprecherin der Aktion.
Ein König sitzt im Lager Moria auf Lesbos fest. Über 40.000
Geflüchtete sind in den europäischen Hotspot-Lagern auf den ägäischen
Inseln zusammengepfercht. Ausgelegt sind diese Lager für insgesamt
6.200 Menschen. Die Situation ist eine humanitäre Katastrophe. Die
Menschen hungern und sind kaum vor Kälte und Regen geschützt. Durch
die miserable hygenische Situation breiten sich Krankheiten aus. Die
europäischen Lager in Griechenland sind das Gesicht Europas, das die
Geflüchteten auf ihrer Suche nach Sicherheit begrüßt.

«Wir müssen jetzt handeln», so Rosa Frahm. «Es kann kein Warten auf
eine ‚europäische Lösung‘ geben, denn die Entmenschlichung und das
Sterben an den EU-Außengrenzen sowie die Entrechtung in Lagern in
Deutschland sind Teil einer kalkulierten europäischen
Flüchtlingsabwehr. Menschen in Not müssen auf sicheren Wegen nach
Europa und Deutschland einreisen können. Daher fordern wir die
visumfreie Einreise, Fähren statt der europäischen Grenzschutzagentur
Frontex und den konsequenten Einsatz für Menschenrechte.»
Ein weiterer König wird im Ankerzentrum Deggendorf festgehalten. Sein
Ersuchen, den Messias mit Geschenken zu begrüßen, wird als
offensichtlich unbegründet abgelehnt. Zur effektiveren Durchsetzung
seiner Abschiebung darf er den Landkreis nicht verlassen.
Im AnkERzentrum gibt es keinerlei Privatsphäre und die medizinische
Versorgung ist mangelhaft. Ausbleibende Beschulung von Kindern und
beschränkter Zugang zu Rechtsberatung sind an der Tagesordnung. Die
Sprecherin der Aktion erklärt dazu:
«Lager gewährleisten keine menschenwürdige Art der Unterbringung,
egal, ob sie AnkERzentren oder Erstaufnahmeeinrichtungen heißen.
Derzeit verfolgen Bund und Länder hiermit in erster Linie drei Ziele:
Abschreckung, Isolation und Beschleunigung der Ausreise. Allein eine
dezentrale, kommunale Unterbringung kann hier eine vernünftige Lösung
darstellen. Deutschland hat die Kapazitäten dafür und sie ist
erwiesenermaßen auch finanziell günstiger. Es scheitert also nicht am
Geld. Was fehlt ist der politische Wille dazu.»
Diese Lager sind keine Ausnahme. Es gibt sie vor den Toren der EU etwa
in Bosnien, Lybien oder Tunesien, genau wie in der EU unmittelbar an
den europäischen Außengrenzen zB auf der italienischen Insel Lampedusa
oder der griechischen Insel Lesbos. Die Situation in den Lagern ist
insbesondere im Winter lebensbedrohlich. Außerdem gibt es Lager
innerhalb der EU-Länder wie zum Beispiel die Ankerzentren in
Deutschland.
Die Kirchengemeinden wurden von der Aktion überrascht, sie war im
Vorhinein nicht mit ihnen abgesprochen. Sie will aufrütteln und das
Thema Lagerunterbringung neu in die gesellschaftliche Diskussion
einbringen. Zivilgesellschaftliche Akteur*innen wie
Flüchtlings-Initiativen, Stadtteilgruppen, Kulturschaffende,
Kirchengemeinden u.a. sollen ausdrücklich ermutigt werden, das Thema
für sich aufzugreifen und sich der Kritik an Lagerunterbringung
anzuschließen und an einer solidarischen Migrationspolitik
mitzuarbeiten.

Das Künstler*innenkollektiv steht für Rückfragen und Interviews sehr
gerne zur Verfügung.
Unter @zwei_fehlen können Sie auf unseren Social Media Kanälen weitere
Infos zu der bundesweiten Aktion bekommen.
Kontaktieren Sie uns gerne unter: zweifehlen@posteo.de
Mobil: 0178 4133892

Nationwide press release, Saturday, 4.1.2020

+++Two of the Magi held in refugee camps+++
Nationwide political art campaign removes nativity scene figures from
churches

Two of the Three Kings has been removed from
Christmas cribs in churches by a collective of artists today, January 4,
2020,in Berlin, Bielefeld, Darmstadt, Frankfurt, Freiburg, Cologne and
Münster. The action „excluded – Epiphanies at the gates of
Europe“ draws attention to the grave humanitarian emergency in the
refugee camps at the European external borders and within Europe and
inhumane accommodation in anchor centres in Germany.
The action points out that the camps in Germany and at the
European external borders must be closed immediately. Those refugees
who are „accommodated“ in Germany and other countries
have to be accomodated in a decentralised manner. Only in this way
consistent human rights protection is possible.

„The European policy of isolationism – commonly known as the ‚European
solution‘- has prevented the two kings from taking the newborn
refugee child Jesus of Nazareth,“ says Rosa Frahm,
Spokeswoman for the action.
A king is trapped in the Moria camp on Lesbos. Over 40,000
Fugitives are stored in the European hotspot camps in the Aegean
Islands crammed together. These bearings are designed for a total of
6,200 people. The situation is a humanitarian disaster. The
People are starving and are hardly protected from the cold and rain.
Through the miserable hygienic situation diseases are spreading. The
European camps in Greece are the face of Europe, which refugees find
first in their search for safety.

„We must act now,“ said Rosa Frahm. „There can be no waiting for
a ‚European solution‘, because dehumanisation and the
Dying at the EU external borders and deprivation of rights in camps in
Germany are part of a calculated European Refugee defense. People in
need must be brought safely to Europe and Germany. Therefore we demand
the visa-free entry, ferries instead of the European Border Management
Agency Frontex and its consistent commitment to human rights.“

Another king is being held at the anchor center in Deggendorf. Its
Request to greet the Messiah with gifts is called
manifestly unfounded rejection. For more effective enforcement
of his deportation he is not allowed to leave the county.
There is no privacy at the AnkERzentrum and the medical
Supply is inadequate. Lack of schooling for children and
limited access to legal advice is the order of the day.
The Spokeswoman of the action explains:
„Camps do not provide a humane form of housing,
whether they’re called anchor centers or primary care facilities.
At present, the Federal Government and the federal states are pursuing
three main objectives:
Deterrence, isolation and expediting departure. Alone a
decentralised, communal accommodation can be a sensible solution here
represent. Germany has the capacity to do this and it is also been
proven to be financially more advantageous. So it does not fail because
of money. What is missing is the political will.“

These camps are no exception. They exist on the doorstep of the EU
in Bosnia, Libya or Tunisia, just like in the EU, directly to
the European external borders, e.g. on the Italian island of Lampedusa
or the Greek island of Lesbos. The situation in the camps is
especially in winter life-threatening. There are also camps
within the EU countries such as the anchor centres in
Germany.
The parishes were surprised by the action, it was not discussed with
them in advance. The action wants to shake up and force again the social
and political discussion about the camp accommodation.
Civil society actors* such as Refugee initiatives, district groups,
cultural workers, Parishes, etc., should be explicitly encouraged
to take up the criticism of the camp accommodation
and to participate in a migration policy based on solidarity
and cooperation.

The artists‘ collective is very open to questions and interviews.
at your disposal.
Under @zwei_fehlen you can find more information on our social media
channels
get information about the nationwide campaign.
You are welcome to contact us at: zweifehlen@posteo.de
Mobile: 0178 4133892

Translated with http://www.DeepL.com/Translator (free version)

#Seebrücke!

April 3, 2019

Mittwoch! Die #AlanKurdi ist noch in der SAR-Zone vor #Libya unterwegs. Wir sind hier, aber auch wir können aktiv werden. Kommt nach

🧡 #Berlin

🧡 #Bielefeld

🧡 #Bremen

🧡 #Einbeck

🧡 #Kassel

🧡 #Köln

🧡 #Paderborn

🧡 #Seligenstadt

Wir alle sind die #seebruecke!

twitter.com/_seebruecke_/status/1113324944170135552

Demo am 21.07.2018 in Bielefeld Seebrücke Seenotrettung ist kein Verbrechen

Juli 18, 2018

Demo am 21.07. in Bielefeld: Seebrücke – Seenotrettung ist kein Verbrechen!

Erschienen im Feed der SEEBRÜCKE / by clara / 1 day ago

Samstag, 21.07.2018 // 13 Uhr // Bielefeld: Hauptbahnhof

Die EU-Länder überbieten sich gegenseitig in ihrer Abschottung und ihrer Hetze: Sowohl gegen Geflüchtete und Migrant*innen als auch gegen die solidarischen Menschen und Organisationen, die das menschlich Selbstverständliche tun und den Ertrinkenden Hilfe leisten. Der tödliche Rassismus wächst überall in Europa.

In dieser Situation sind wir alle aufgefordert, Stellung zu beziehen. Das Sterbenlassen im Mittelmeer geschieht durch unsere Regierungen, in unserem Namen. Es ist Zeit aufzustehen und NEIN zu sagen zur Verweigerung von Hilfe und JA zur Seenotrettung und zu sicheren Fluchtrouten!

Wir fordern ein offenes Europa, sichere Fluchtwege, solidarische Städte und sichere Häfen.

An den vergangenen Wochenenden sind Zehntausende in vielen Städten unter dem Motto SEEBRÜCKE – SCHAFFT SICHERE HÄFEN auf die Straße gegangen. Jetzt wollen wir uns auch in Bielefeld versammeln – damit nicht Grenzen geschützt werden, sondern Menschen.

Hier geht es zum Facebook-Event.

seebruecke.org/wp/blog/demo-am-21-07-in-bielefeld-seebruecke-seenotrettung-ist-kein-verbrechen/