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Deine Rede sei Ja, Ja – Lützerath bleibt, oder – Die Kirche(n) im Dorf lassen

Juni 22, 2022

 
Mahn- und Klagegottesdienst beim Sonderparteitag der Grünen NRW
Deine Rede sei Ja, Ja – Lützerath bleibt, oder
Nein, Nein – keine Aufgabe des 1,5°-Ziels.
Die Initiative „Die Kirche(n) im Dorf lassen“, der Versöhnungsbund (Regionalgruppe Bielefeld), das Gorlebener Gebet und das Friedensgebet Bielefeld laden ein zu einem Gottesdienst am Samstag, 25. 6. 22, 14 h, vor der Stadthalle Bielefeld.
 
In diesen Tagen diskutieren die Delegierten von Bündnis 90/Die Grünen die Grundlagen des Koalitionsvertrages für eine schwarzgrüne Landesregierung im bevölkerungsreichsten deutschen Bundesland NRW.
In diesen Tagen
▪ werden infolge des Klimawandels 6 Millionen Menschen im Umfeld des Gangesdeltas wohnungslos,
▪ werden wir uns der 180 Todesopfer der Jahrhunderflut in der Eifel im vergangenen Jahr erinnern,
▪ brennen die Wälder in Brandenburg wegen neuerlicher Dürre und Hitze,
▪ wurden in Spanien schon wieder neue Temperaturrekorde verzeichnet.
 
Bereits im Vorfeld der Koalitionsverhandlungen haben die nordrhein-westfälischen Grünen Lützerath zu einem bloßen Symbol von Klimadebatten herabgestuft und die Anwesenheit von Menschen im zum „Weiler“ deklassierten Dorf bestritten. Außerdem haben sie eine Verant­wortung für gesetzgeberische und exekutive Möglichkeiten zur Bewahrung des Erkelenzer Dorfes mit seinen Refugien für Mensch und Natur geleugnet.
 
Hierzu stellen wir fest:
▪ Lützerath ist keineswegs nur ein Symbol für die völkerrechtlich bindende 1,5°-Grenze. Lützerath ist nach einschlägigen Gutachten tatsächlich die 1,5° Grad-Grenze: Wird die Kohle unter Lützerath verfeuert, sind die Pariser Klimaziele für Deutschland nicht zu halten.
▪ Für einen glaubwürdigen Kohleausstieg 2030, welcher die 1,5°-Grenze noch nicht einmal gewährleistet, muss Lützerath nicht mehr abgebaggert werden.
▪ Lützerath soll nur deshalb zerstört werden, um der RWE power AG ihre finanziellen Optionen und ein riesiges Hintertor des Verrats am Menschheitsziel der 1,5°-Grenze offen zu halten.
▪ Lützerath kann durch einen schlichten Ministererlass zum Widerruf des Rahmen­betriebs­planes für Garzweiler II erhalten bleiben. Darüber hinaus kann die Koalition ein entsprechendes Gesetz beschließen. Dass das nicht möglich sei, stufen wir als Schutzbehauptung ein!
 
Dazu werden wir als ökumenische Initiative nicht schweigen. Wir werden gegen diesen Verrat an der Bewahrung der Schöpfung, gegen diesen Angriff auf eine liebende Weltseele, gegen diese Bankrotterklärung nachhaltiger Politik mahnen, beten, singen und protestieren und laden alle Menschen guten Willens dazu ein:
„Deine Rede sei Ja, Ja [Lützerath bleibt], oder Nein, Nein [keine Aufgabe des 1,5°-Ziels]“ (Mt 5,37) ist das Motto des Gottesdienstes vor der Stadthalle Bielefeld, dem Ort der grünen Delegiertenkonferenz, zu dem wir gemeinsam mit dem Versöhnungsbund (Regionalgruppe Bielefeld), dem Gorlebener Gebet, dem Kreuzweg für die Schöpfung Gorleben-Garzweiler und dem Friedensgebet Bielefeld einladen (Samstag, 25. 6., 14 h).
 
Wir laden alle Presse­vertreter*innen zu diesem Gottesdienst ein. Interviews mit den unterzeichnenden Organisationen werden vor Ort vor und nach dem Gottesdienst möglich sein.
 
Rückfragen gerne unter 0172 96 74 245
oder kirchen-im-dorf-lassen@riseup.net
 
„Die Kirche(n) im Dorf lassen“ feiert seit zwei Jahren Gottesdienste „an der Kante“ im Rheinischen Tagebau. Mehr Informationen auf http://www.die-kirchen-im-dorf-lassen.de
 

Hier die Pressemitteilung als PDF
PM 22-06-22 Grünen-Parteitag in Bielefel
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— Weiterlesen www.kirchen-im-dorf-lassen.de/positionen/pressemitteilungen/22-06-22-pm-deine-rede-sei-ja-ja-oder-nein-nein/

Pressemitteilung, 09.09.2020 – Flüchtlingslager Moria zu großen Teilen abgebrannt – medico international

September 9, 2020

Flüchtlingslager Moria zu großen Teilen abgebrannt

Moria nach der Brandnacht. (Foto: Stand by me Lesvos)
In der Nacht eskalierte die Lage auf Lesbos, nachdem die Zahl der Corona-Fälle im mit 13.000 Menschen vollkommen überbelegten Lager Moria weiter stieg und das Camp komplett abgeriegelt worden ist.

(Frankfurt / Main) In der vergangenen Nacht brannten große Teile des Flüchtlingslagers Moria auf Lesbos nieder. In den letzten Tagen war ein Anstieg der Corona-Fälle im mit über 13.000 Menschen vollkommen überbelegten Lager zu verzeichnen, das daraufhin abgeriegelt worden ist. Tausende Menschen haben sich vor den Flammen in Sicherheit gebracht und irren über die Insel. Berichte über Verletzte oder Tote gibt es noch nicht.

Dem Brand an verschiedenen Stellen des Lagers waren Proteste von Geflüchteten gegen Ihre inhumane Unterbringung und Versorgung sowie gegen unzureichende Maßnahmen zum Schutz vor einer Ansteckung mit Covid-19 vorausgegangen. Seit dem ersten offiziellen Covid-19-Fall im Flüchtlingslager am 2. September ist die Zahl der bestätigten Fälle auf 35 angestiegen.

„Seit Monaten warnen wir vor einem Corona-Ausbruch im Lager“, sagt Raid Al Obeed aus Syrien, der das Moria Corona Awareness Team mitgegründet hat. Das von medico international unterstützte Team besteht aus Geflüchteten, die im Lager leben und seit März die Corona-Prävention und weitere Maßnahmen zur Verbesserung der hygienischen Verhältnisse im Lager selbst in die Hand genommen haben. „Wir haben es lange Zeit geschafft, das Virus fern zu halten. Immer wieder haben wir jedoch gesagt, dass etwas geschehen muss, damit Corona das Lager nicht doch noch erreicht. Doch die EU hat uns allein gelassen. Nun ist das Virus da, die Covid-19-Fälle steigen mit jedem Tag, genauso wie die Angst und die Wut im Lager.“

Die Verantwortung trägt die EU, sie muss jetzt handeln und Moria evakuieren.

 „Die Menschen sind enorm aufgebracht darüber, dass es soweit kommen musste“, ergänzt Ramona Lenz, Referentin für Flucht und Migration bei medico international. „Man kann Menschen nicht jahrelang im Dreck leben lassen, ihnen Rechte vorenthalten, sie schließlich ungeschützt einer Pandemie aussetzen und dann überrascht sein, wenn sie gegen ihre Lebensbedingungen aufbegehren.“ Dass die Lage derart eskaliert, hätte die EU verhindern können, indem sie sämtliche Risikopatient*innen aus dem Lager evakuiert und für die verbleibenden Flüchtlinge bessere Bedingungen schafft, bis auch sie das Lager verlassen dürfen.

Die Verantwortung für die Eskalation sieht Lenz bei der Europäischen Union. „Die EU entzieht sich seit vielen Jahren der Verantwortung für die Menschen an ihren Außengrenzen“, so Ramona Lenz. Jetzt müsse die EU endlich handeln und sofort eine humanitäre Lösung für die Geflüchteten schaffen. „Nach diesem verheerenden Brand darf Europa nicht länger die Augen verschließen und muss Moria und die anderen Lager auf den griechischen Inseln endlich evakuieren.“

Für Interviews und Rückfragen:

Dr. Ramona Lenz, Referentin Flucht und Migration (medico International)
lenz@medico.de
+49 (0)163 25 62 185

Veröffentlicht am 09. September 2020
— Weiterlesen www.medico.de/fluechtlingslager-moria-zu-grossen-teilen-abgebrannt-17876/

#Tatort Planet Erde #KaeserFuelsFire

Januar 13, 2020

#Tatort Planet Erde

Trotz der Proteste, Unterschriften, Aktionen, Mails und eigenen Versprechungen zur Nachhaltigkeit hat sich Siemens entschieden sich an der Kohlemine in Australien von Adani zu beteiligen! 😠

Daher rufen wir zur Spontankundgebung vor Siemens auf:

❗ Montag, 13.01. 17 Uhr
Vor Siemens in Düsseldorf
(Klaus-Bungert-Straße 6) ❗

Durch die hohen Emissionen aus dieser Kohlemine wird die klimatische Zukunft Erde noch stärker bedroht.⚡ Die Folgen der Klimakrise sind gerade in Australien bei den dramatischen Bränden aktuell zu sehen. 🔥🔥🔥

Der Bau dieser Kohlemine ist unverantwortlich!

#KaeserFuelsFires
#australiaburns
#stopadani

Australien brennt! Aktionen #FFF #StopAdani

Januar 10, 2020

*🌍#StopAdani🔥FFF-Aktionen 🌍*
*Wann: 10.01.2020*
*Wo* : https://fridaysforfuture.de/streiktermine/

Australien brennt! Anstatt diese Brände zu löschen und die Klimakrise zu bekämpfen, wirft die Regierung Australiens nur noch mehr Kohle ins Feuer und möchte eine neue Kohlemine in Australien anlegen.
Doch nicht nur der Regierung Australien scheinen die Konsequenzen der Klimakrise egal zu sein. Siemens soll die Infrastruktur dafür zur Verfügung stellen. Joe Kaeser hat sich immer noch nicht entschieden den Vertrag aufzulösen. Während er in Deutschland mit seinem Unternehmen Klimafreundlichkeit predigt, sorgt er mit seinem Unternehmen für

🚨 77.000.000 t CO2/Jahr
🚱 12.000.000.000 Liter Wasser/Jahr
🚢 500+ Kohlefrachter durchs Great Barrier Reef
⚠ Land & Kulturstätten indigener Völker zerstören

Deswegen gehen wir am Freitag in Deutschland vor Siemenszentrallen auf die Straße! Sei mit dabei und zeig Joe Kaeser und Siemens, dass wir das nicht hinnehmen!

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Per Mail: +++Zwei der Dreikönige in Flüchtlingslagern festgehalten+++

Januar 5, 2020

Bundesweite Pressemitteilung, Samstag, 4.1.2020

+++Zwei der Dreikönige in Flüchtlingslagern festgehalten+++
Bundesweite politische Kunstaktion entfernt Krippenfiguren aus Kirchen

Zwei der Dreikönige sind heute, am 4. Januar 2020, in Berlin,
Bielefeld, Darmstadt, Frankfurt, Freiburg, Köln und Münster aus
Weihnachtskrippen in Kirchen durch ein Künstler*innenkollektiv
entfernt worden. Die Aktion „ausgeGRENZT – Dreikönige vor den Toren
Europas“ macht auf die gravierende humanitäre Notlage in den
Flüchtlingslagern an den europäischen Außengrenzen und innerhalb
Europas und die menschenunwürdige Unterbringung in AnkERzentren in
Deutschland aufmerksam.
Die Aktion weist darauf hin, dass die Lager in Deutschland und an den
europäischen Außengrenzen sofort geschlossen werden müssen. Die dort
untergebrachten Menschen müssen in Deutschland und anderen
europäischen Staaten aufgenommen und hier dezentral leben können. Nur
so ist konsequenter Menschenrechtsschutz möglich.
«Die europäische Abschottungspolitik – landläufig ‚europäische Lösung‘
genannt – hat verhindert, dass die beiden Könige das neugeborene
Flüchtlingskind Jesus von Nazareth begrüßen», sagt Rosa Frahm,
Sprecherin der Aktion.
Ein König sitzt im Lager Moria auf Lesbos fest. Über 40.000
Geflüchtete sind in den europäischen Hotspot-Lagern auf den ägäischen
Inseln zusammengepfercht. Ausgelegt sind diese Lager für insgesamt
6.200 Menschen. Die Situation ist eine humanitäre Katastrophe. Die
Menschen hungern und sind kaum vor Kälte und Regen geschützt. Durch
die miserable hygenische Situation breiten sich Krankheiten aus. Die
europäischen Lager in Griechenland sind das Gesicht Europas, das die
Geflüchteten auf ihrer Suche nach Sicherheit begrüßt.

«Wir müssen jetzt handeln», so Rosa Frahm. «Es kann kein Warten auf
eine ‚europäische Lösung‘ geben, denn die Entmenschlichung und das
Sterben an den EU-Außengrenzen sowie die Entrechtung in Lagern in
Deutschland sind Teil einer kalkulierten europäischen
Flüchtlingsabwehr. Menschen in Not müssen auf sicheren Wegen nach
Europa und Deutschland einreisen können. Daher fordern wir die
visumfreie Einreise, Fähren statt der europäischen Grenzschutzagentur
Frontex und den konsequenten Einsatz für Menschenrechte.»
Ein weiterer König wird im Ankerzentrum Deggendorf festgehalten. Sein
Ersuchen, den Messias mit Geschenken zu begrüßen, wird als
offensichtlich unbegründet abgelehnt. Zur effektiveren Durchsetzung
seiner Abschiebung darf er den Landkreis nicht verlassen.
Im AnkERzentrum gibt es keinerlei Privatsphäre und die medizinische
Versorgung ist mangelhaft. Ausbleibende Beschulung von Kindern und
beschränkter Zugang zu Rechtsberatung sind an der Tagesordnung. Die
Sprecherin der Aktion erklärt dazu:
«Lager gewährleisten keine menschenwürdige Art der Unterbringung,
egal, ob sie AnkERzentren oder Erstaufnahmeeinrichtungen heißen.
Derzeit verfolgen Bund und Länder hiermit in erster Linie drei Ziele:
Abschreckung, Isolation und Beschleunigung der Ausreise. Allein eine
dezentrale, kommunale Unterbringung kann hier eine vernünftige Lösung
darstellen. Deutschland hat die Kapazitäten dafür und sie ist
erwiesenermaßen auch finanziell günstiger. Es scheitert also nicht am
Geld. Was fehlt ist der politische Wille dazu.»
Diese Lager sind keine Ausnahme. Es gibt sie vor den Toren der EU etwa
in Bosnien, Lybien oder Tunesien, genau wie in der EU unmittelbar an
den europäischen Außengrenzen zB auf der italienischen Insel Lampedusa
oder der griechischen Insel Lesbos. Die Situation in den Lagern ist
insbesondere im Winter lebensbedrohlich. Außerdem gibt es Lager
innerhalb der EU-Länder wie zum Beispiel die Ankerzentren in
Deutschland.
Die Kirchengemeinden wurden von der Aktion überrascht, sie war im
Vorhinein nicht mit ihnen abgesprochen. Sie will aufrütteln und das
Thema Lagerunterbringung neu in die gesellschaftliche Diskussion
einbringen. Zivilgesellschaftliche Akteur*innen wie
Flüchtlings-Initiativen, Stadtteilgruppen, Kulturschaffende,
Kirchengemeinden u.a. sollen ausdrücklich ermutigt werden, das Thema
für sich aufzugreifen und sich der Kritik an Lagerunterbringung
anzuschließen und an einer solidarischen Migrationspolitik
mitzuarbeiten.

Das Künstler*innenkollektiv steht für Rückfragen und Interviews sehr
gerne zur Verfügung.
Unter @zwei_fehlen können Sie auf unseren Social Media Kanälen weitere
Infos zu der bundesweiten Aktion bekommen.
Kontaktieren Sie uns gerne unter: zweifehlen@posteo.de
Mobil: 0178 4133892

Nationwide press release, Saturday, 4.1.2020

+++Two of the Magi held in refugee camps+++
Nationwide political art campaign removes nativity scene figures from
churches

Two of the Three Kings has been removed from
Christmas cribs in churches by a collective of artists today, January 4,
2020,in Berlin, Bielefeld, Darmstadt, Frankfurt, Freiburg, Cologne and
Münster. The action „excluded – Epiphanies at the gates of
Europe“ draws attention to the grave humanitarian emergency in the
refugee camps at the European external borders and within Europe and
inhumane accommodation in anchor centres in Germany.
The action points out that the camps in Germany and at the
European external borders must be closed immediately. Those refugees
who are „accommodated“ in Germany and other countries
have to be accomodated in a decentralised manner. Only in this way
consistent human rights protection is possible.

„The European policy of isolationism – commonly known as the ‚European
solution‘- has prevented the two kings from taking the newborn
refugee child Jesus of Nazareth,“ says Rosa Frahm,
Spokeswoman for the action.
A king is trapped in the Moria camp on Lesbos. Over 40,000
Fugitives are stored in the European hotspot camps in the Aegean
Islands crammed together. These bearings are designed for a total of
6,200 people. The situation is a humanitarian disaster. The
People are starving and are hardly protected from the cold and rain.
Through the miserable hygienic situation diseases are spreading. The
European camps in Greece are the face of Europe, which refugees find
first in their search for safety.

„We must act now,“ said Rosa Frahm. „There can be no waiting for
a ‚European solution‘, because dehumanisation and the
Dying at the EU external borders and deprivation of rights in camps in
Germany are part of a calculated European Refugee defense. People in
need must be brought safely to Europe and Germany. Therefore we demand
the visa-free entry, ferries instead of the European Border Management
Agency Frontex and its consistent commitment to human rights.“

Another king is being held at the anchor center in Deggendorf. Its
Request to greet the Messiah with gifts is called
manifestly unfounded rejection. For more effective enforcement
of his deportation he is not allowed to leave the county.
There is no privacy at the AnkERzentrum and the medical
Supply is inadequate. Lack of schooling for children and
limited access to legal advice is the order of the day.
The Spokeswoman of the action explains:
„Camps do not provide a humane form of housing,
whether they’re called anchor centers or primary care facilities.
At present, the Federal Government and the federal states are pursuing
three main objectives:
Deterrence, isolation and expediting departure. Alone a
decentralised, communal accommodation can be a sensible solution here
represent. Germany has the capacity to do this and it is also been
proven to be financially more advantageous. So it does not fail because
of money. What is missing is the political will.“

These camps are no exception. They exist on the doorstep of the EU
in Bosnia, Libya or Tunisia, just like in the EU, directly to
the European external borders, e.g. on the Italian island of Lampedusa
or the Greek island of Lesbos. The situation in the camps is
especially in winter life-threatening. There are also camps
within the EU countries such as the anchor centres in
Germany.
The parishes were surprised by the action, it was not discussed with
them in advance. The action wants to shake up and force again the social
and political discussion about the camp accommodation.
Civil society actors* such as Refugee initiatives, district groups,
cultural workers, Parishes, etc., should be explicitly encouraged
to take up the criticism of the camp accommodation
and to participate in a migration policy based on solidarity
and cooperation.

The artists‘ collective is very open to questions and interviews.
at your disposal.
Under @zwei_fehlen you can find more information on our social media
channels
get information about the nationwide campaign.
You are welcome to contact us at: zweifehlen@posteo.de
Mobile: 0178 4133892

Translated with http://www.DeepL.com/Translator (free version)

UPDATE!!!!! #SaveYourInternet #Uploadfilter #StopArt13

März 5, 2019

Eil-Demo Newsticker *UPDATE*: Wir haben weitere Städte hinzufügt. Kommt vorbei, bringt Freunde mit und seid laut, aber friedlich. Wieviele Teilnehmer bekommen wir in unter 24 Stunden zusammen? Twitter-Community, wir brauchen euch jetzt!

#SaveYourInternet #Uploadfilter #StopArt13

twitter.com/uploadfilter/status/1102689547455029248

Horst Seehofer: 290 Kulturschaffende fordern Rücktritt des Bundesinnenministers | ZEIT ONLINE

September 21, 2018

„Wir sind entsetzt“: In einem offenen Brief fordern Schauspieler, Regisseure, Autoren und Intendanten Horst Seehofers Rücktritt. Der Minister beschädige die Verfassung.
— Weiterlesen www.zeit.de/kultur/2018-09/horst-seehofer-kulturschaffende-ruecktrittsforderung-innenminister