Posts Tagged ‘Noborder’

Aus Le Monde diplomatique: Viva la Commune!

April 24, 2022

Paris ist die Hauptstadt des Protests. Viele Bewegungen beziehen sich mit Graffiti noch heute auf die Commune von 1871.

Von Mathilde Larrère • 24. April 2022

Wie bei früheren Revolutionen dienten auch in der Zeit der Pariser Kommune 1871 Plakate und Graffiti zur Information und Mobilisierung der Stadtbewohner:innen. Nach der „Blutwoche“ vom 21. bis 28. Mai, in der Regierungstruppen den Aufstand endgültig niederschlugen, wurden all diese „revolutionären Wandbilder“ getilgt.

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www.taz.de/Archiv-Suche/!5849655

On militarism, the fight against Putin and the prospects: An April interview with Anarchy Today

April 12, 2022

For many years Russia has been an authoritarian militaristic dictatorship and the situation is getting worse. In Russia, the struggle against …

On militarism, the fight against Putin and the prospects: An April interview with Anarchy Today

#Pirates4Ukraine Even in small cities someone can help …

März 28, 2022

#Pirates4Ukraine: An International Pirate Campaign to support Ukrainian Refugees
Pirate Parties International / by Bailey Lamon / 1d

 

Pirate Parties International in collaboration with various PPI members are pleased to announce the official start of the ‘Pirates 4 Ukraine’ campaign.

Pirates all over the world are devastated and angered by Putin’s invasion of Ukraine, the resulting humanitarian disaster, and the violence and repression towards both Ukrainians and anti-war activists in Russia.

One of our brave colleagues and Chair of the Pirate Party of Norway, Svein Mork Dahl, is spending time at the Polish-Ukrainian border delivering aid to those who need it. This aid comes in a number of forms, be it food, housing, transportation, information and anything you might think of as being necessary for everyday survival. One of the most important of these is medicine and other medical supplies. Svein himself is a trained medic and is focusing particularly on acquiring and delivering medical necessities.

As an international community we are joining our efforts to raise funds in order to assist our colleague Svein in being able to provide support to those who are fleeing Ukraine as well as Russia and trying to relocate to other countries.

Activists occupied mansion of russian oligarch Oleg Deripaska

März 14, 2022

London. UK. March 14. 2022. Squatters in London have occupied a Russian Oligarchs mansion.

Activists occupied mansion of russian oligarch Oleg Deripaska

Resistance Committee: „Anarchist Black Cross – Dresden has supported us massively“

März 13, 2022

Ukraine. Anti-authoritarians and anti-fascists of the Resistance Committee received a lot of equipment from Anarchist Black Cross – Dresden.

Resistance Committee: „Anarchist Black Cross – Dresden has supported us massively“

Attempted Arson of Military Transport

März 13, 2022

Mozyr. Belarus. Two residents of Mozyr are suspected of preparing the destruction of Russian military equipment, which is now on the territory of the…

Attempted Arson of Military Transport

Notes from Lviv in times of war

März 12, 2022

Ukraine. I am writing this text on the night of 7-8 March in Lviv.

Notes from Lviv in times of war

… 😦

Call for Peace, Support of the Ukrainian People and for Solidarity with All Refugees

März 4, 2022

As a result of the Russian war of aggression in Ukraine, more than half a million people have been displaced.

Call for Peace, Support of the Ukrainian People and for Solidarity with All Refugees

Die LMV Piraten Nds beschließt: RESOLUTION ZUM UKRAINEKRIEG

Februar 26, 2022

Die PIRATEN Niedersachsen verurteilen den Angriff der Russischen Föderation auf seinen Nachbarstaat Ukraine.

Der Überfall ist ein klarer Verstoß gegen die Charta der Vereinten Nationen, die Satzung des Europarates und weitere internationale Verträge. Krieg als Mittel der Politik und zur Veränderung von Staatsgrenzen ist seit dem Zweiten Weltkrieg international geächtet. Wladimir Putin und sein Regime haben sich entschlossen, dieses Verbot zu missachten, und treten damit das Völkerrecht mit Füßen.

Unsere Gedanken sind am heutigen Tag bei den Menschen in der Ukraine. Wir können nur erahnen, welches Leid sie in den letzten Tagen und auch schon in den letzten Jahren erfahren haben. Wir fordern alle Menschen auf, Organisationen wie das Rote Kreuz, die diese auch humanitäre Katastrophe bekämpfen, finanziell zu unterstützen – wenn es ihnen möglich ist!

Die Entscheidung der NATO, in der Ukraine nicht militärisch einzugreifen, unterstützen wir. Dieser Angriff darf nicht zum Ausgangpunkt des Dritten Weltkriegs werden, der alle Völker – auch das Ukrainische – ins Elend stürzen würde.

Wir wünschen den Ukrainern viel Glück und Erfolg bei ihrem Kampf für ihre Freiheit und Unabhängigkeit!

Die sonstige Tatenlosigkeit unser eigenen Bundesregierung und der EU angesichts dieser fortgesetzten russischen Agression beschämt uns aber. Wir fordern, dass Russland sofort aus internationalen Organisationen ausgeschlossen wird und harte Wirtschaftssanktionen gegen Russland in Kraft gesetzt werden. Diese Sanktionen müssen den Ausschluß Russlands aus dem SWIFT-Netzwerk und den Stopp aller Öl- und Gasimporte aus Russland enthalten. Unser Geld darf nicht den Krieg Russlands gegen seinen Nachbarn finanzieren!

Homepage der Piraten Nds …

Saarbrücken: 26.02.2022 um 11:55 Uhr Tbilisser Platz Kundgebung gegen Krieg und Aufrüstung! Sofortiger Stopp aller Eskalationen!

Februar 25, 2022

Samstag, 26.02.2022      11.55 Uhr    Saarbrücken; Tbilisser Platz (Staatstheater) Das FriedensNetz Saar ruft angesichts der militärischen Eskalation…

Kundgebung gegen Krieg und Aufrüstung! Sofortiger Stopp aller Eskalationen!

Solidarity with those arrested on February 8

Februar 12, 2022

As anarchists we obligated to ourselves and our struggles, to our own political existence not to abandon each other even when times are difficult.

Solidarity with those arrested on February 8

Reblogged: The Civil Fleet – ‚They came for us in the middle of the night‘

Januar 12, 2022

Thessaloniki: Hands off the Biologica squat!

Dezember 24, 2021

Thessaloniki. Greece. We call for a week of solidarity with the squatted, liberated ground of Biologica Squat from the 10th to the 17th of January …

Thessaloniki: Hands off the Biologica squat!

Call for participation in the defense of the squatted community of Prosfygika on Alexandras Avenue in Athens

Dezember 20, 2021

Athens. Greece. We consider the importance of every banner, slogan and announcement as contributing to the political defense of Prosfygika.

Call for participation in the defense of the squatted community of Prosfygika on Alexandras Avenue in Athens

Einladung zum Gedenken an den Anschlag auf die Synagoge in Halle vom 9. Oktober

September 27, 2021

Am 9. Oktober jährt sich der antisemitische Anschlag auf die Synagoge in Halle zum zweiten Mal. Damals versuchte ein Rechtsextremist die Menschen in der Synagoge zu töten, was ihm nur aufgrund einer für ihn unüberwindlichen Tür misslang.
Statt dessen ermordete er Jana L, die ihm zufällig begegnete und bei einem Überfall auf einen Döner-Imbiss den 20jährigen Auszubildenden Kevin. Bei der Weiterfahrt verletzte er drei Personen schwer, einen jungen Somalier versuchte er zu überfahren, ein Ehepaar schoss er nieder.
Der Prozess brachte staatliches Versagen beim Schutz jüdischer Einrichtungen ebenso ans Licht, wie auch die Missstände bei der polizeilichen Aufarbeitung rechtsextremer Gewalttaten.
Das „Bündnis gegen Rechts im Landkreis Holzminden“ ruft dazu auf, ein deutliches Zeichen der Solidarität mit den Opfern des Anschlags im Rahmen dieser kleinen Gedenkstunde zu setzen.

Einladung zur Rettungskette für Menschenrechte der Seebrücke Holzminden – Höxter

September 14, 2021

Einladung zur Rettungskette für Menschenrechte der Seebrücke Holzminden – Höxter

https://piraten-holzminden.de/?p=37
— Weiterlesen piraten-holzminden.de/

Erhalten per Mail: [coyote-l] [Berlin-19.7] DEMO Lufthansa #abschiebefrei

Juli 14, 2021

— english below / français en dessous —

Lufthansa #abschiebefrei
Umzingelt das Büro des Abschiebeprofiteurs

Lufthansa ist der größte Abschiebeprofiteur in Deutschland. Lasst sie nicht mit ihrem schmutzigen Geschäft davonkommen! Am Montag, den 19. Juli, werden wir die beiden Eingänge ihrer Berliner Hauptniederlassung während des Feierabends besetzen. In zwei offiziell angemeldeten Kundgebungen werden ihre Angestellten durch unsere Kundgebung gehen müssen, um nach Hause zu kommen. Lasst uns laut und deutlich sein: Solange die Lufthansa nicht öffentlich Stellung gegen strukturellen Rassismus bezieht und ihre Zusammenarbeit mit der deutschen Abschiebemaschinerie beendet, werden wir sie weiter konfrontieren.

Wann: Montag, 19. Juli
15:00: Demo-Startpunkt = Ringbahn (S+U) station Jungfernheide
16:20: Kundgebung vor dem Lufthansa-Büro = Siemensdamm 62

— bringt Trillerpfeifen, Töpfe & Pfannen, Trommeln oder Megaphone mit, damit wir so laut wie möglich sind —

Die Kampagne Lufthansa #abschiebefrei startete letztes Jahr. Nach zwei Aktionstagen gegen die Lufthansa hat der Staat seit diesem Jahr beschlossen, Informationen darüber zu zensieren, welche Fluggesellschaften für Abschiebungen genutzt werden. Dies zeigt erneut, dass Kapitalismus, Staat und Rassismus Hand in Hand gehen. Eine Informationsfreiheitsanfrage ergab, dass unsere Kampagne der Grund für diese Zensur war. In den Worten der Regierung: die Nennung von Firmen, die für Abschiebungen genutzt werden, könnte ihnen ein schlechtes Image in der Gesellschaft geben. Fuck yeah, ihre Profiteure von rassistischer Gewalt und der kolonialen Praxis von Abschiebungen geben ihnen ein mehr als schlechtes Image. Abschiebeprofiteure haben keine Sekunde Ruhe verdient!

Im Jahr 2019 haben die Lufthansa und ihre Tochtergesellschaften die Abschiebung von 5.885 Menschen durchgeführt. Das waren mehr als 25% aller Abschiebungen aus Deutschland in diesem Jahr. Aufgrund der staatlichen Zensur kennen wir die aktuellen Zahlen nicht, aber wir werden weiterhin davon ausgehen, dass die Lufthansa die meisten Abschiebungen durchführt, bis das Gegenteil bewiesen ist. Und lasst uns niemals die Namen von Aamir Ageeb und Kola Bankole vergessen, die beide von der Polizei auf Lufthansa-Abschiebeflügen ermordet wurden. Wer von Abschiebungen profitiert, macht sich mitschuldig am Mord!

Um 15:00 Uhr werden wir uns am Ringbahnhof Jungfernheide versammeln und von dort aus gemeinsam zum Büro von Lufthansa (Adresse: Siemensdamm 62, 13627 Berlin) laufen. Dort werden wir uns in zwei Kundgebungen an den einzigen beiden Ausgängen ihres Firmengeländes aufteilen.
Schließt euch uns an! Die Abschiebeprofiteure werden ihr rassistisches Geschäft so lange fortsetzen, wie wir sie lassen. Werdet aktiv, wir wissen, wo wir sie finden können. Zwingt die Lufthansa, #abschiebefrei zu werden!

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Lufthansa #abschiebefrei
Surround the Office of Deportation Profiteers

Lufthansa, the biggest deportation profiteer in Germany. Let them not get away with their dirty business. On Monday, 19 July, we will take the 2 entrances of their main Berlin office during the end of their workday. In two officially registered rallies, their employees will have to go through us to get home. Let’s be loud and let’s be clear: until Lufthansa publicly takes a stand against structural racism and stops their collaboration with the German deportation machine, we will continue to confront them.

When: Monday, 19 July
15:00: demo start = Ringbahn (S+U) station Jungfernheide
16:20: rally at Lufthansa’s office = Siemensdamm 62

— bring whistles, pots & pans, drums or megaphones. Anything to be as loud as we can —

The campaign Lufthansa #abschiebefrei started last year. After two action days against Lufthansa, the state decided from this year to censor information about which airlines are used for deportations. This shows again that capitalism, the state and racism go hand in hand. A freedom of information request revealed that it is our campaign that was the reason for this censorship. In the words of the government, naming companies used for deportations might give them a bad image in the view of society. Fuck yeah, their profiteering of racist violence and the colonial practice of deportations gives them worse than a bad image. Deportation profiteers do not deserve one second of rest!

In 2019, Lufthansa and their subsidiaries completed the deportation of 5,885 people. That was more than 25% of all deportations from Germany that year. Due to the state’s censorship, we do not know the current numbers, but we will continue to assume that Lufthansa is carrying out most deportations until proven otherwise. And let us never forget the names of Aamir Ageeb and Kola Bankole who were both murdered by police on Lufthansa deportation flights. Profiting from deportations is complicity in murder! 

At 15:00 we will gather at the Ringbahn station Jungfernheide, and from there we will walk together to the office of Lufthansa (address: Siemensdamm 62, 13627 Berlin). There we will split in two rallies at the only two exits of their premise .

Join us! Deportation profiteers will continue their racist business as long as we let them. Take action, we know where to find them. Force Lufthansa to become #abschiebefrei.

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Lufthansa #abschiebefrei
Encerclez le bureau des profiteurs de la déportation

Lufthansa, le plus grand profiteur de déportation en Allemagne. Ne les laissons pas s’en sortir avec leurs sales affaires. Le lundi 19 juillet, nous prendrons les deux entrées de leur bureau principal de Berlin à la fin de leur journée de travail. Lors de deux rassemblements officiellement enregistrés, leurs employés devront nous traverser pour rentrer chez eux. Soyons forts et clairs : jusqu’à ce que Lufthansa prenne publiquement position contre le racisme structurel et arrête sa collaboration avec la machine de déportation allemande, nous continuerons à les affronter.

Quand : Lundi 19 juillet
15:00 : départ de la démo = station Ringbahn (S+U) Jungfernheide
16:20 : rassemblement devant les bureaux de Lufthansa = Siemensdamm 62

— Apportez des sifflets, des casseroles, des tambours ou des mégaphones. Tout pour être aussi fort que possible —

La campagne Lufthansa #abschiebefrei a commencé l’année dernière. Après deux journées d’action contre Lufthansa, l’État a décidé à partir de cette année de censurer les informations sur les compagnies aériennes utilisées pour les expulsions. Cela montre une fois de plus que le capitalisme, l’État et le racisme vont de pair. Une demande de liberté d’information a révélé que c’est notre campagne qui était la raison de cette censure. Selon le gouvernement, „le fait de nommer les entreprises utilisées pour les déportations pourrait leur donner une mauvaise image aux yeux de la société“. Putain oui, leur profit de la violence raciste et de la pratique coloniale des déportations leur donne pire qu’une mauvaise image. Les profiteurs des déportations ne méritent pas une seconde de repos !

En 2019, Lufthansa et leurs filiales ont achevé la déportation de 5 885 personnes. Cela représentait plus de 25 % de toutes les expulsions d’Allemagne cette année-là. En raison de la censure de l’État, nous ne connaissons pas les chiffres actuels, mais nous continuerons à supposer que Lufthansa effectue la plupart des déportations jusqu’à preuve du contraire. Et n’oublions jamais les noms d’Aamir Ageeb et de Kola Bankole qui ont tous deux été assassinés par la police sur des vols de déportation de la Lufthansa. Profiter des déportations est une complicité de meurtre.

A 15h00, nous nous rassemblerons à la station Ringbahn Jungfernheide, et de là, nous marcherons ensemble jusqu’au bureau de la Lufthansa (adresse: Siemensdamm 62, 13627 Berlin). Là, nous nous séparerons en deux rassemblements aux deux seules sorties de leur terrain.

Rejoignez-nous ! Les profiteurs de la déportation continueront leur business raciste tant que nous les laisserons faire. Agissez, nous savons où les trouver. Forcez Lufthansa à devenir #abschiebefrei.
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Aufruf von der AG Frieden fürs Klima

März 16, 2021

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Aufgrund der Corona-Krise
🦠 werden die Ostermärsche sicher auch 2021 nicht wie gewohnt stattfinden.
Statt auf die Straße für Frieden und Abrüstung zu gehen, wird der Protest diese Jahr meist zu Hause und virtuell stattfinden.
Die AG Frieden fürs Klima möchte die lokal organisierten Ostermärsche unterstützen und rufen Euch zur Teilhabe auf, überlegt euch Alternativen, damit die Ostermärsche 2021 auch medial nicht untergehen.
Denn im Schatten von Corona werden europa- und weltweit militärische Konflikte und Kriege ausgetragen – mit vielen Opfern. Waffenexporte erreichen neue Rekordhöhen. Sie bringen Tod, Hunger und Flucht, Unmenschliche Lager und Ertrinkende an Europas Außengrenzen.
Klimaneutral ist weder die Produktion noch das Ausmass der Zerstörung.
Die Bedrohungen der Menschheit heißen Klimakrise, Hunger und Pandemien – Resultate einer ungehemmten profit- und wachstumsorientierten Produktionsweise. Das Verteidigungsministerium stellt sich bereits auf Kriege um Wasser und Böden ein.
Die Bundesregierung plant Rüstungsausgaben von ca. 70 Mrd. Euro pro Jahr. Lasst uns fordern fordern, dass dieses Geld nicht in Rüstung, sondern in das Gesundheitssystem, das Bildungssystem, den Klimaschutz und in eine sinnvolle Pandemiebekämpfung investiert wird.
Schließt euch mit uns an, werdet kreativ und setzt euch online ein.
🌎🌱🕊🌷Ostermarsch zu Hause
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Lasst uns gemeinsam das Beste aus der Situation machen, verantwortungsvoll handeln und im Sinne von
Jahr der Ostermärsche kreativ aktiv werden
🌷♻️🌎🕊🌿🌱🐇🌱🌿🕊🌎♻️🌷
für ein friedliches Klima durch Abrüstung und Frieden!
🍀🌱🌎💕
ostermarsch2021 #FriedenfürsKlima
+++++++++++++++++++++++ Schaut euch vor Ort bei eurer Friedenskooperative um
https://www.friedenskooperative.de/ostermarsch-2021/aufrufe
Beste Grüße, wir unterstützen den Aufruf
P4F Germany
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https://www.parentsforfuture.de/de/
🕊🌱♻️🌍🌷
AG Frieden fürs Klima https://parentsforfuture.de/en/node/2239
🕊🌍🌱♻️🌷
FB:https://m.facebook.com/pages/category/Community-Organization/AG-Frieden-fürs-Klima-Parents-for-Future-Deutschland-113910540156440/
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Twitter: Frieden fürs Klima@fuerKlima
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Ende Gelände: Weder von Corona noch von der Polizei zu bremsen (neues-deutschland.de)

September 25, 2020

Im Rheinland stehen an diesem Wochenende wieder »Ende Gelände«-Aktionstage an. Unter Corona-Bedingungen ist vieles anders als in den vergangenen Jahren. Das Ziel bleibt allerdings, den Kohleausstieg zu beschleunigen.
— Weiterlesen www.neues-deutschland.de/artikel/1142293.ende-gelaende-weder-von-corona-noch-von-der-polizei-zu-bremsen.html

Nach Brand in Moria: Neues Lager an Kapazitätsgrenze | tagesschau.de

September 20, 2020

https://www.tagesschau.de/ausland/lesbos-fluechtlingslager-109.html

Nach Brand in Moria: Neues Lager an Kapazitätsgrenze | tagesschau.de

Per Feed: Pro Asyl zur deutschen Reaktion auf Moria: „Bei einer Naturkatastrophe wären die Rettungsflieger jetzt schon in der Luft“

September 10, 2020

PRO ASYL appelliert eindringlich an die CDU / CSU ihre festgefahrenen Positionen zu verändern. „Auf die Katastrophe von Moria mit lautstarkem Schweigen oder dem Ablenkungsmanöver „europäische Lösung“ zu reagieren, ist inakzeptabel“, kritisiert Günter Burkhardt, Geschäftsführer von PRO ASYL.

PRO ASYL appelliert eindringlich an die CDU / CSU ihre festgefahrenen Positionen zu verändern. „Auf die Katastrophe von Moria mit lautstarkem Schweigen oder dem Ablenkungsmanöver „europäische Lösung“ zu reagieren, ist inakzeptabel“, kritisiert Günter Burkhardt, Geschäftsführer von PRO ASYL.

PRO ASYL begrüßt die Eröffnung der Diskussion für die Aufnahme Schutzsuchender durch Landespolitiker*innen, Entwicklungshilfeminister Müller und führende SPD-Politiker*innen. Allerdings reichen die bisherigen Nennungen einiger weniger Hundert bis zu 2.000 durch Entwicklungsminister Müller, die aufgenommen werden sollen, nicht aus.

Kein deutscher Politiker und keine deutsche Politikerin hat bisher formuliert, was mit den Restlichen geschehen soll. Die Schutzsuchenden auf den griechischen Inseln stecken in der Falle. Weder auf Lesbos noch auf dem griechischen Festland gibt es für sie eine Perspektive. Abschiebungen in die Türkei von Tausenden sind menschenrechtswidrig und zudem unrealistisch. Auf dem Festland leben bereits jetzt tausende Schutzsuchende in Obdachlosigkeit. Die Zerstrittenheit der EU-Staaten bei Schutz und Aufnahme ist seit Jahren bekannt. „Wer hier von einer europäischen Lösung fabuliert, spielt auf Zeit, und sucht ein Alibi für das Nichthandeln“, kritisiert Burkhardt.

PRO ASYL fordert einen konzertierten europäischen Rettungsplan, die sofortige Evakuierung der Flüchtlinge und die Aufnahme in Deutschland und anderen europäischen Staaten.

Rund 12.500 Schutzsuchende – darunter über 4.000 Kinder – sind obdachlos und ohne jegliche Versorgung komplett auf sich allein gestellt. Schutzsuchende berichten unserem Team von Refugee Support Aegean (RSA) vor Ort, dass sie ohne Wasser und Nahrung seien. Noch nicht einmal die Anwält*innen von PRO ASYL/RSA können zu ihnen. Seit Jahren vertreten PRO ASYL/RSA-Anwält*innen Schutzsuchende vor Gericht.

Unsere Anwältin Natassa Stracchini: „Die Flüchtlinge wissen nicht wohin. Moria ist abgebrannt. Sie haben ihre letzten Habseligkeiten verloren. Polizeieinheiten hindern sie, sich der Stadt Mytilini zu nähern. Versuche, ihnen unmittelbare Hilfe zukommen zu lassen, scheitern aktuell an der brachialen Abriegelung durch die Polizeikräfte.“

Zwischen Polizei-Barrikaden sitzen Flüchtlinge auf Straßen und Feldern. PRO ASYL erwartet die gleichen Maßnahmen, wie wenn sich über 10.000 europäische Touristinnen und Touristen in akuter Gefahr befänden: Temporäre Unterbringungen müssen geschaffen, die Essens- und Wasserversorgung sofort sichergestellt und medizinisches Personal muss eingeflogen werden. Nicht irgendwann, sondern sofort!

Zeitgleich ist eine Luftbrücke zu organisieren, um die Schutzsuchenden möglichst schnell nach Deutschland und in andere europäische Länder auszufliegen. „Bei einer Naturkatastrophe wären die Rettungsflieger jetzt schon in der Luft“, so Burkhardt abschließend.

Weitere Infos zur Einschätzung der Lage von PRO ASYL finden Sie hier.

Quelle: PRO ASYL – Pressemitteilung vom 10.09.2020.

Pro Asyl zur deutschen Reaktion auf Moria: „Bei einer Naturkatastrophe wären die Rettungsflieger jetzt schon in der Luft“ https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/013188.html