Archive for the ‘Veranstaltungen’ Category

Seebrücke

Dezember 18, 2018

Seebrücke

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Erhalten per Mail via Fluchtliste: Presseerklärungen

Dezember 18, 2018

Weiterleitung
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Wichtige

Pressemeldungen – hier der Frankfurter Rundschau

-Hilfe für Seenotgerettete und Flüchtlinge:
Super Erfolg für Stadt Wiesbaden
Antrag von SPD, Grünen, Linken & Piraten mit großer Mehrheit angenommen.

Die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden erklärt Seenotrettern und den von ihnen geretteten Geflüchteten ihre Solidarität. Sie wird sich der Initiative der Oberbürgermeister von Düsseldorf, Köln und Bonn anschließen und sich bereit erklären , die auf See Geretteten auf nehmen. So der Stadtverordnetenbeschluss….( zitiert nach Frankfurter Rundschau 15./16.12.18 Seite F22 ( Rhein-Main)

-Kein sicherer Hafen
Kreis Offenbach –
LINKE-Antrag gescheitert.
Änderungsantrag von CDU und SPD für Kreisebene Offenbach beschlossen.

mehr im Anhang
für WB: https://www.dielinke-wiesbaden.de/vor-ort/termine/termindetail/news/seebruecke-menschenleben-retten-ist-kein-verbrechen/

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Per Mail: Abschiebehaftbedingungen sollen massiv verschärft werden

November 6, 2018

Büren/Düsseldorf – Die schwarz-gelbe Landesregierung plant eine massive Verschärfung der Haftbedingungen für Abschiebehäftlinge. Am 7.11.2018 findet hierzu eine Anhörung im Landtag statt. Bereits im Vorfeld haben fast alle Experten Bedenken geäußert.

In einem 24-Seitigen Papier äußert der Verein Hilfe für Menschen in Abschiebehaft Büren massive Kritik an dem neuen Abschiebehaftvollzugsgesetz. Unter anderen ist auch ein Vereinsmitglied als Experte am 7.11.2018 im Integrationsausschuss des Landtages NRW geladen. Nicht nur der Verein sieht teilweise sogar verfassungsrechtliche Bedenken gegen das Gesetz.

So sieht das neue Gesetz z.B. eine einwöchige Zugangsuntersuchung vor. Während dieser Zeit kann der Hofgang, der Besitz von eigener Kleidung, die Teilnahme an Freizeit, Sportangeboten und Gottesdiensten, der Empfang von Besuchen, die Postverschickung, die Nutzung eines Telefons und der Empfang von Radio und Fernsehen verboten werden. „Damit wird den Gefangenen eine Woche lang untersagt, mit Flüchtlingshilfsorganisationen und Rechtsanwälten Kontakt aufzunehmen“, so Frank Gockel, Pressesprecher des Vereins Hilfe für Menschen in Abschiebehaft Büren e.V. Dieses verstößt nach Auffassung des Vereins gegen die Rechtswegegarantie.

Aber auch der Verein selber wird in seiner Betreuungsarbeit durch das neue Gesetz massiv behindert. Die Betreuerinnen, die ausschließlich ehrenamtlich tätig sind, können die Betroffenen nur in den Nachmittags- und Abendstunden aufsuchen, da sie überwiegend berufstätig sind. Nun wird aber genau dieser Besuch in den Abendstunden, nach 19:00 untersagt. Ferner ermöglicht das Gesetz, dass die Dauer der Gespräche mit den Gefangenen begrenzt wird. Zudem können die Gespräche auch überwacht werden. Die Nutzung von Mobiltelefonen und Computern wird dem Verein faktisch unmöglich gemacht. „Der Gesetzesentwurf will offensichtlich erreichen, dass NGO´s weniger Einblick in die Gegebenheiten und Abläufe der Abschiebehaftanstalt Büren bekommen. Nur so lassen sich die Einschränkungen erklären, die eine effektive Betreuungsarbeit fast unmöglich machen.“

Der Verein schlägt dem Gesetzgeber vor, ein unabhängiges Beschwerdemanagement einzurichten. „In den letzten Monaten gab immer wieder Berichte über Missstände. Anstatt nun eine ‚offene‘ Einrichtung zu schaffen, erzeugt der Gesetzgeber eine Atmosphäre, welche die Vertuschung erleichtert“, so Gockel. Seine Idee ist es, eine Stelle, z.B. bei einem Wohlfahrtsverband zu schaffen, von der unbehindert die Gefangenen besucht werden können. Diese Beschwerdestelle soll sich als Vermittler zwischen Gefangenen, Personal und Öffentlichkeit verstehen, Beschwerden aller Beteiligten aufnehmen, nach Lösungsansätzen suchen und gegebenenfalls dem Beirat, dem Ministerium und der Öffentlichkeit berichten.

Als Anlage übersenden wir Ihnen unsere Stellungnahme zur Anhörung zum neuen Abschiebungshaftvollzugsgesetz NRW.

Das Gesetz selber und weitere Stellungnahmen finden Sie hier:

https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/Webmaster/GB_II/II.2/Suche/Landtagsdokumentation_ALWP/Suchergebnisse_Ladok.jsp?wp=17&view=berver&w=native%28%27%28+%28vtyp+%3D+%27%271%27%27%29+AND+%28reihnr+%3D+%27%270100%27%27%29+%29+AND+%28+%28nummer%2Cgn+phrase+like+%27%271702962%2F0100%27%27%29+and+%28ev+%3D+%27%27g%27%27%29+%29+%27%29

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Frank Gockel
Hilfe für Menschen in Abschiebehaft Büren e.V.

Remminghauser Str. 47
32760 Detmold

Tel.: 0 52 31 – 60 10 89
Mobil: 01 71-475 92 40
Fax: 0 52 31 – 60 10 85

e-Mail: Gockel@gegenAbschiebehaft.de
Internet: http://www.gegenAbschiebehaft.de

Flüchtlingsrat Nds. – Aufruf: Für eine offene und freie Gesellschaft – Solidarität statt Ausgrenzung!

August 28, 2018

Es findet eine dramatische politische Verschiebung statt: Rassismus und Menschenverachtung werden gesellschaftsfähig. Was gestern noch undenkbar war und als unsagbar galt, ist kurz darauf Realität. Humanität und Menschenrechte, Religionsfreiheit und Rechtsstaat werden offen angegriffen. Es ist ein Angriff, der uns allen gilt. Wir lassen nicht zu, dass Sozialstaat, Flucht und Migration gegeneinander ausgespielt werden. Wir … weiterlesen Für eine offene und freie Gesellschaft – Solidarität statt Ausgrenzung!

www.nds-fluerat.org/33961/aktuelles/fuer-eine-offene-und-freie-gesellschaft-solidaritaet-statt-ausgrenzung/

Protests against right-wing extremist …

Juli 23, 2018

Update+++Saturday, 18 August, 2018, 10:30, Rathaus Spandau: protests against right-wing extremist “Heßmarsch” in Spandau – 2nd call for protest online+++1st assessment by MBR+++resolution of Spandau council assembly

For August 18, yet again, a right-wing extremist demonstration has been registered to take place in the western part of Berlin, from 12:00 to 20:00. The demonstration’s topic is the 31. anniversary of the death of the convicted NS war criminal Rudolf Heß, who had committed suicide while imprisoned in Spandau-Wilhelmstadt on August 17, 1987. Civic counter protests in Spandau are in preparation, for which the support of all Berliners is urgently needed to prevent the establishment of a right-wing extremist tradition of an annual march. Two calls to protest the demonstration have been issued.

Protests

Members of the alliance
The alliance Bündnis für ein weltoffenes und tolerantes Berlin, comprised of churches, trade unions, charities, and further civicorganizations, calls to join their protest under the slogan “Take responsibility for the Past – for our Present and the Future”, as in the past year.

The call states:

We wish to show our support for an honest culture of memory and our responsibility to make sure the atrocities of the dictatorship of National Socialism will not repeat themselves. We are ready to take responsibility for a democratic society!
From 10:30, speeches will be given in front of Rathaus Spandau with the following speakers:

Lala Süsskind, chair of Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus
Bischof Dr. Markus Dröge, Evangelische Kirche
Dr. Hans Hausenbiegl, dean of Dekanats Berlin Spandau
Ayşe Demir, board spokesperson of Türkischer Bund in Berlin-Brandenburg
Jan Gabriel, president of Humanistischer Verband Berlin-Brandenburg
After the event, the alliance will join the demonstration of “Spandauer Bündnis gegen Rechts” at Bahnhof Spandau train station, starting at 11:00.

The alliance Spandauer Bündnis gegen Rechts announced a demonstration on August 18 against the right-wing extremist march and calls to join their protest against the glorification of National Socialism. Meeting point is 11:00 at Spandau train station.

So far, the call of the Spandau alliance is supported by the following organizations, further supporters are asked to join:

Spandauer Bündnis gegen Rechts, Spandauer Regionalgruppe VVN/BdA, Berliner VVN-BdA, IG BAU, Bündnis – Aufstehen gegen Rassismus, Stadtteilzentrum Spandau – Sozial-kulturelle Netzwerke Casa e.V., DIE LINKE. Spandau, Bündnis 90/Die Grünen Berlin – Kreisverband Spandau, AgR Offenburg, GRÜNE JUGEND Berlin, SPD Spandau, Türkischer Bund in Berlin-Brandenburg, Spandauer Mahnwache für Toleranz und ein friedliches Miteinander, Die katholischen Pfarrgemeinden in Spandau, Interventionistische Linke Berlin, Initiative Willkommen in Falkensee – Weiße Rose Gemeinschaft, Linksjugend ‘solid Barnim, MLPD Mitte/Spandau, Cotyar Haci, jugendtheaterwerkstatt spandau e.V., Amnesty International – Gruppe Spandau, Migrations- und Integrationsbeirat Spandau (as of July 19, 2018).

Assessment

Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) has published a first assessment and sheds light on the background of the continuous importance and meaning of the figure of Rudolf Heß within the neo-Nazi scene:

In 2017, 1,200 neo-Nazis and members of right-wing extremist political parties as well as smaller delegations from several European countries gathered in Berlin. A further 250 neo-Nazis “spontaneously” gathered for a simultaneous demonstration in Falkensee (Brandenburg). The main banner of the demonstration in Spandau spelled the final words of Rudolf Heß’ statement in the Nuremberg trials: “Ich bereue nichts.” (“I do not have any regrets.”) (…)

It is still too early for an estimate of the number of participants to be expected in 2018. However, the figure of Rudolf Heß holds a symbolic potential of identification which is not to be underestimated, due to the conspiracy theory of his alleged murder, which continues to circulate in the right-wing extremist scene. The annual memorial march “Rudolf-Heß-Gedenkmarsch” in Wunsiedel, where Heß lay buried until 2011, had a continuous number of several hundred participants since 2001. (…)

The mobilization for this year’s march started as early as April. So far, calls were published via the existing webpage of the organizers. It is likely to reach a nationwide audience. The local chapter of the right-wing extremist political party “Die Rechte” in Wuppertal has already announced to facilitate bus travel to Berlin. It is to be expected that further busses will arrive from other towns and cities. (…)
MBRs conclusion states:

The resumption of the nationwide marches commemorating Heß can be read as the expression of the neo-Nazi scene’s return to its legacy of identification with the glorification of National Socialism. According to MBR, a successful march on August 18 presents the risk of a potential implementation of the tradition of regular large commemorative marches in Berlin.
Resolution

On June 13, 2018, Spandau’s council assembly has issued a resolution entitled “Spandau gegen den Marsch für Kriegsverbrecher Rudolf Heß“. The resolution states:

The council assembly of Spandau condemns the planned march of neo-Nazis for the NS war criminal Rudolf Heß on August 18. The members of the assembly wish to clarify that Spandau cannot become a place of pilgrimage for worshipping Nazis.

All residents of Spandau are encouraged to actively join the peaceful counter protests in support of the democratic civic society.
Broad counter protests can help to prevent the establishment of a new tradition of a right-wing extremist “Heßmarsch”. Any support of all Berliners to oppose the large neo-Nazi gathering is welcome to the civic society of Spandau. The counter protests of the past year constitute a solid basis (Documentation).

We continuously update all information. Find our facebook event here. Use twitter hashtag #b1808 for August 18.

30.06.2015: Naziaufmarsch in Karlsruhe stoppen! Anderer Name – Gleiche Scheiße

Juni 27, 2015
Created by: 
Libertäre Gruppe Karlsruhe
Date: 
Tue, 30.06.2015 – 17:30

Am 30.06 werden erneut einige Nazis,
inzwischen unter dem Namen „Widerstand Karlsruhe“ versuchen, von
der Lammstraße zum Kronenplatz und zurück zu laufen. Der Startpunkt
befindet sich direkt vor dem rechten Hooligan-Treffpunkt „La Vida
Loca“.

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Lo vi en Calendar http://ift.tt/1GQOHPG

Abschiebehaft – ein Auslaufmodell?! #keinmenschistillegal

September 22, 2014

Darüber wird am kommenden Dienstag in Paderborn diskutiert: 23. September 19:30 Uhr: »Podiumsdiskussion: Abschiebehaft – ein Auslaufmodell?!« veranstaltet von Amnesty International, Gruppe Paderborn Eintritt frei Ort: Kulturwerkstatt Paderborn, Bahnhofstr. 64, Cafeteria Derzeit ist unklar, wie es mit Abschiebehaft weitergeht. Nach … Weiterlesen

Lo vi en Ausbrechen http://ift.tt/1tMDZUX

Tents, not Tanks!

August 3, 2012

Tents, not Tanks!.

Nach den Meldungen über Waffenexporte in Länder wie Saudi-Arabien und Bahrain haben etliche Initiativen gestartet, die sich dagegen wenden. Von sich Reden machte zum Beispiel die Aktion des „Zentrum für politische Schönheit“, die in künstlerischer Form auf die Zusammenhänge aufmerksam macht.

Diese hier ist eine Aktion von Occupy Kassel, die vom 30. August 2012 bis 02.10.2012 nicht nur in Kassel stattfindet … Das genaue Programm ist im Ursprungspost zu finden …

Vortrag Kai Budler, Göttingen, in der drehscheibe Holzminden: ‚Extreme Rechte‘. Rechtsextremistische Aktivitäten und Personen in Südniedersachsen

Juni 23, 2012

Meiningen, Dresden, Rostock-Lichtenhagen … Ob die Orte nun Bad Nenndorf oder Oberweser heißen oder Bad Gandersheim … Kai Budler hat über sie geschrieben oder auf Vorträgen darüber berichtet. Seine Artikel und Beiträge im Störungsmelder, bei Publikative.org, beim stadtradio Göttingen weisen ihn als einen hervorragenden Kenner der Neonazi-Szene nicht nur in Südniedersachsen aus.

Am kommenden Dienstag, dem 26. Juni 2012, wird er in drehscheibe Holzminden, Sollingstraße 101, um 19:00 Uhr einen Vortrag zum Thema
„‚Extreme Rechte‘. Rechtsextremistische Aktivitäten und Personen in Südniedersachsen.“ halten. Er kommt nach Holzminden auf Einladung des Bündnisses gegen Rechts im Landkreis Holzminden.

Hinweis:

Entsprechend Paragraph 6 Abs. 1 VersG sind Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, von der Versammlung ausgeschlossen.