Posts Tagged ‘DublinII’

Carola Rackete, Kapitänin der Sea-Watch

Juli 1, 2019


Carola Rakete, Kapitänin der Sea-Watch © Sea-Watch

Die 40 Flüchtlinge von der „Sea-Watch 3“ haben endlich trockenen Boden unter den Füßen. Doch der Kapitänin des Rettungschiffs droht jetzt eine Haftstrafe. Sie erhält diplomatischen Beistand und viel Rückendeckung aus Deutschland. Nur FDP hält ihre Festnahme für gerechtfertigt.
MiGAZIN
Die Festnahme der deutschen „Sea-Watch“-Kapitänin Carola Rackete durch italienische Behörden hat in Deutschland vielfach Empörung ausgelöst. Die 31-Jährige war am Samstagmorgen in Lampedusa festgenommen worden, unmittelbar nachdem sie das Rettungsschiff „Sea-Watch 3“ mit 40 Flüchtlingen in den Hafen der italienischen Insel gesteuert hatte. Sie hatte dazu keine Genehmigung erhalten. Die Migranten, die mehr als zwei Wochen auf der „Sea-Watch 3“ waren, gingen in Italien an Land, wie lokale Medien berichteten. Inzwischen steht Rackete unter Hausarrest.
Außenminister Heiko Maas (SPD) appellierte per Twitter an die italienische Justiz, die Vorwürfe schnell zu klären. „Menschenleben zu retten ist eine humanitäre Verpflichtung. Seenotrettung darf nicht kriminalisiert werden“, erklärte der Minister am Samstag. Auch weitere Politiker von SPD, Grünen und Linken setzten sich für Rackete ein. Die evangelische Kirche sprach von einer „Schande für Europa“.
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Erhalten per Mail via Coyote-Liste

Dezember 24, 2018

Open Arms braucht jetzt einen sicheren Hafen!!!!

https://www.tagesschau.de/ausland/fluechtlinge-libyen-121.html

Ihre Schiffe drohten zu sinken
Einer spanischen Hilfsorganisation ist es nach eigenen Angaben gelungen, etwa 300 Flüchtlinge vor der libyschen Küste aus Seenot zu retten. Indes entsendete die deutsche NGO Sea-Eye ein neues Schiff in die Region.

Fast 300 Flüchtlinge sind im Mittelmeer aus Seenot gerettet worden. Zunächst seien mehr als 200 Menschen in Sicherheit gebracht worden, teilte die spanische Hilfsorganisation Pro Activa Open Arms mit. Sie befanden sich demnach an Bord zweier Schiffe, die zu sinken drohten. Später retteten die NGO nach eigenen Angaben ein drittes Schiff mit 90 Flüchtlingen. Unter ihnen seien zahlreiche Kinder und Frauen, auch Schwangere. Die Hilfsorganisation ist mit drei Schiffen vor der Küste Libyens im Einsatz.

Wo die Organisation mit den Geretteten anlegen könne, sei noch nicht klar. Die nächstgelegenen Staaten Italien und Malta haben in der Vergangenheit immer wieder Schiffen mit aufgenommenen Flüchtlingen und Migranten an Bord das Anlegen verweigert. Sie setzen auf eine abschreckende Wirkung.

Nach UN-Angaben starben seit Anfang des Jahres bereits mehr als 1300 Menschen beim Versuch, von Libyen aus auf dem Seeweg nach Italien oder Malta zu gelangen.

Rettung unter deutscher Flagge

Indes startete die deutsche Flüchtlingshilfsorganisation Sea-Eye eine neue Rettungsmission im Mittelmeer. Das umgerüstete deutsche Forschungsschiff „Professor Albrecht Penck“ habe am Freitag nach mehrtägiger Überprüfung durch die spanischen Behörden den Hafen von Algeciras in Richtung Libyen verlassen.

Es ist nach Angaben der NGO das erste Schiff einer zivilen Rettungsorganisation unter deutscher Flagge. Die Besatzung besteht zum Teil aus ehemaligen Crew-Mitgliedern des Rettungsschiffs „Aquarius“, das seine Mission nach massivem Druck aus der Politik Anfang Dezember eingestellt hatte.

Über dieses Thema berichtete NDR Info am 22. Dezember 2018 um 07:15 Uhr.

_______________________________________________

Erhalten per Mail via Fluchtliste: Wachdienst- und Polizeigewalt beenden! Schluss mit der Kriminalisierung von Geflüchteten!

Dezember 19, 2018

*English below*

WACHDIENST- UND POLIZEIGEWALT BEENDEN! SCHLUSS MIT DER KRIMINALISIERUNG
VON GEFLÜCHTETEN!

Erklärung von JUSTIZWATCH zum Polizeieinsatz in Bamberg in der Nacht
zum 11. Dezember 2018

18.12.2018

Auf einen Streit zwischen eritreischen Geflüchteten und Mitarbeitern
des Wachdienstes in der Anker-Einrichtung Oberfranken (AEO) in Bamberg
am 11.12.2018 kurz nach Mitternacht folgte ein großangelegter, brutaler
Polizeieinsatz, an 100 bis 200 Beamt*innen und das SEK beteiligt waren.
Laut Polizeibericht wurden dabei neun Geflüchtete festgenommen. Gegen
vier von ihnen wurden zwischenzeitlich Untersuchungshaftbefehle
erlassen. Die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft sind erheblich: sie
ermittelt u.a. wegen versuchten Totschlags und schwerer Brandstiftung.

Polizei und Staatsanwaltschaft stellen die Geflüchteten als extrem
gewalttätig dar: Diese hätten zunächst Wachmänner angegriffen, sich
dann in einem Gebäude verbarrikadiert, eine Wohnung in Brand gesetzt
und Polizeibeamt*innen mit Pflastersteinen beworfen. Die Medien haben
diese Darstellung unhinterfragt übernommen. Kaum ein*e Journalist*in
machte sich die Mühe, vor Ort mit den Betroffenen zu sprechen und die
Angaben der Polizei zu überprüfen.

Spricht man jedoch mit den betroffenen Eritreern, ergibt sich ein ganz
anderes Bild. Sie berichten, dass Mitarbeiter des Wachdienstes sie nach
einem verbalen Streit angegriffen und zusammengeschlagen haben. Dabei
sei es zu schweren Verletzungen gekommen, u.a. zu gebrochenen Zähnen
und einer gebrochenen Rippe. Die Misshandlungen durch das Wachpersonal
seien weitergegangen, als die Polizei schon vor Ort war. Die
eintreffende Polizei habe sich jedoch nicht für die Sichtweise der
Geflüchteten interessiert, sondern diese einfach festgenommen.

Der Vorfall reiht sich ein in eine Geschichte systematischer
Security-Gewalt, die sowohl der Staatsanwaltschaft Bamberg als auch der
AEO-Leitung bekannt ist. Sie wissen, dass Mitarbeiter*innen der Firma
Fair Guards Security und ihrer Subunternehmen im Sommer 2017 ein
sogenanntes „Sonderteam“ gegründet haben. Dieses hat unzählige
Angriffe gegen Geflüchtete, besonders gegen Schwarze Männer, zu
verantworten. Beschwerden von Geflüchteten wegen dieser Übergriffe
gegenüber der Leitung der AEO und von ehemaligen
Sicherheitsdienstmitarbeiter*innen gegenüber der Hauptfirma Fair Guards
blieben bislang weitgehend folgenlos. Stattdessen haben Polizei und
Staatsanwaltschaft in mehreren Fällen die Opfer solcher Übergriffe
kriminalisiert [1].

Was in den meisten Berichten über den Polizeieinsatz in Bamberg
ebenfalls nicht vorkommt: Nach der Festnahme der Eritreer hat die
Polizei in weiteren Gebäuden der AEO eine brutale Razzia durchgeführt.

Beamt*innen zerstörten gewaltsam die Türen unabgeschlossener Wohnungen
und durchsuchten die Zimmer vollkommen unbeteiligter Bewohner*innen. Sie
warfen acht unbeteiligte Geflüchtete aus Nigeria um 4 Uhr morgens aus
ihren Betten, fesselten sie und fuhren sie teilweise halbnackt zur
Polizeistation – unter dem haltlosen Vorwurf, sie hätten bei dem Streit
zwischen den Eritreern und Securities mitgemacht.

Wir fordern eine lückenlose Aufklärung der Polizeiaktion am 11.
Dezember 2018 sowie eine gründliche Untersuchung des gesamten
Beweismaterials im Bamberg-Security-Komplex [2].

Wir fordern, dass die Rolle und Komplizenschaft der Sicherheitsfirma
Fair Guards, der Lagerleitung und der Strafverfolgungsbehörden
untersucht wird.

Wir fordern ein Ende der ständigen Polizeirazzien in Anker-Zentren, die
kein anderes Ziel haben als Geflüchtete als kriminell darzustellen und
sie einzuschüchtern.

Wir fordern eine Berichterstattung, die Geflüchtete zu Wort kommen
lässt.

MEHR INFORMATIONEN:

Justizwatch: Der Bamberg-Security-Komplex [2], Erklärung am 8.5.2018

Justizwatch: Aufruf zur Solidarität mit Aarona K. und Ndiame D. [1] –
ehemalige Bewohner der AEO Bamberg

Aino Korvensyrjä: Organisierte Kriminalität [3] – Warum die
Security-Gewalt in den bayerischen Lagern weitergeht

Hannah Schultes: Gefangen in Bamberg [4] – Misshandlung,
Kriminalisierung, Abschiebung – im Vorzeigelager der CSU werden
Geflüchtete systematisch entrechtet

Testimony of Oumar Bah [5] – ehemaliger Bewohner der AEO Bamberg und
Betroffener von Wachdienstgewalt

KONTAKT: rassismus_justiz@mail36.net

Spendenkonto (für Anwaltskosten für die betroffenen Geflüchteten):

Bayerischer Flüchtlingsrat

Bank für Sozialwirtschaft

IBAN: DE89 7002 0500 0008 8326 02

BIC: BFSWDE33MUE (München)

Verwendungszweck „Bamberg Securityverfahren“

JUSTIZWATCH. Prozessbeobachtungsgruppe zum Thema Rassismus und Justiz
http://justizwatch.noblogs.org/ [6]

Links:
——
[1]
https://justizwatch.noblogs.org/post/2018/03/21/aufruf-zur-prozessbeobachtung-solidaritaet-gegen-staatliche-legitimation-von-gewalt-gegen-gefluechtete-schluss-mit-der-kriminalisierung-und-verfolgung-von-kumba-und-ndiame/
[2]
https://justizwatch.noblogs.org/post/2018/05/08/der-bamberg-security-komplex-staatliche-kriminalisierung-und-verfolgung-von-gefluechteten/
[3]
http://klon-sabre2.posteo.name/Aino%20Korvensyrjä:%20Organisierte%20Kriminalität%20–%20Warum%20die%20Security-Gewalt%20in%20den%20bayerischen%20Lagern%20weitergeht
[4] https://www.akweb.de/ak_s/ak637/39.htm
[5] https://vimeo.com/268301890
[6] http://justizwatch.noblogs.org/

Stop security guard and police violence! Stop criminalizing refugees!

Statement by Justizwatch on the police raid in the AEO Bamberg (Bavaria,
Germany) on the night of December 11, 2018

18.12.2018

A dispute between Eritrean asylum seekers and security guards in the
AnkER Centre of Upper Franconia (AEO) in Bamberg (Bavaria, Germany) on
December 11, 2018 shortly after midnight was followed by a large-scale,
brutal police raid involving 100 to 200 police officers and the Special
Deployment Commando (SEK). According to the police report, nine asylum
seekers were arrested. Pre-trial detention orders were later issued
against four of them. The accusations by the public prosecutor are
severe: it investigates among other things because of attempted
manslaughter and serious arson.

The police and the public prosecutor’s office describe the asylum
seekers as extremely violent: Allegedly they first attacked guards, then
barricaded themselves in a building, set fire to an apartment and threw
cobblestones at police officers. The media uncritically adopted this
depiction. Hardly any journalist took the trouble to talk to the victims
on the spot and to check the information provided by the police.

However, talking to the affected Eritreans results in a completely
different picture. They report that security guards attacked and
severely beat them after a verbal dispute. This resulted in serious
injuries, including broken teeth and a broken rib. The abuse by the
guards continued even after the police had arrived on site. However, the
police were not interested in the perspective of the asylum seekers, and
simply arrested them.

The incident follows systematic security guard violence in the camp that
is known to both to the Bamberg public prosecutor and the AEO
management. They know that employees of the company Fair Guards and its
subcontractors founded a so-called “special team” in the summer of 2017.
This team has been responsible for countless attacks against asylum
seekers, especially Black men. Complaints by asylum seekers concerning
these attacks to the AEO management and by former security employees
against the main company Fair Guards have so far remained largely
without consequences. Instead, the police and the prosecutor have
criminalized the victims of such attacks in several cases.

Most reports on the December 11 police raid in Bamberg also do not
mention that after the arrest of the Eritreans, the police carried out a
brutal raid in other AEO buildings. Civil servants violently destroyed
the doors of unlocked apartments and searched the rooms of completely
uninvolved residents. They took eight asylum seekers from Nigeria out of
their beds at 4 a.m., handcuffed them and drove them, some still
half-naked, to the police station – on the unfounded accusation that
they had participated in the dispute between the Eritreans and the
guards.

We demand a complete investigation of the police raid on December 11,
2018 and a thorough examination of all the evidence in the Bamberg
Security Complex.

We demand that the role and complicity of the security company Fair
Guards, the camp management and law enforcement be investigated.

We demand an end to the constant police raids in the AnkER Centres that
have no other purpose than to stage refugees as criminals and to
intimidate them.

We call for journalism that allows refugees to voice their views.
_______________________________________________

Geklaut bei @derdems :) (vermutlich nur auf @twitter anklickbar)

November 29, 2018

#followerpower wer weiß was in Berlin?

Bitte Retweeten wie Sau!

twitter.com/derdems/status/1067907959529852930

Erhalten per Mail via Fluchtliste: Massenabschiebung über Hamburg nach Italien

November 26, 2018

Am Morgen des 22. November ist es nach Berichten von Geflüchteten zu einer, vermutlich von der Bundespolizei organisierten, mit großer Brutalität durchgesetzten Massenabschiebung von rund 30 – 40 Menschen nach Italien gekommen: Schon beim Abholen seien die Beamten gewalttätig vorgegangen. Die Betroffenen seien nach Hamburg zum Flughafen verbracht worden, wo ein Flieger ohne Kennzeichnung schon bereit gestanden habe. Viele der Geflüchteten seien an Händen und Füßen gefesselt worden. Eine etwa 20-jährige Frau aus Liberia habe geweint und geschrien, da habe ein Wachmann sie, wie ein Paket verschnürt, über die Schulter geworfen und in den Flieger getragen. Wer sich gewehrt habe, sei von zwei bis drei Sicherheitsbediensteten in die Zange genommen worden. Die Wachleute hätten sich zwar als Polizisten ausgegeben, aber keine Uniform getragen, sondern lediglich eine Weste mit der Aufschrift „Eskorte“. Diese Westen hätten die Wachleute vor der Landung in Rom wieder ausgezogen mit der Begründung, sie hätten in Italien „keine Funktion“.

Der Flüchtlingsrat fordert eine Aufklärung des Vorgangs: Wer hat den Abschiebungsflug gechartert und den unverhältnismäßigen Einsatz von Gewalt angeordnet? Wie viele Flüchtlinge wurden aus welchen Gründen womit gefesselt? Wurde der Flug ärztlich begleitet? Welche Verletzungen und Erkrankungen wurden festgestellt, welche Medikamente wurden verabreicht? Wie viele Beamte mit welcher Qualifikation haben die Abschiebung begleitet? Welche Ausbildung und welche Befugnisse hatte das begleitende Sicherheitspersonal mit der Westenaufschrift „Eskorte“?


Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V.
Röpkestr. 12
30173 Hannover
Tel.: 0511/98 24 60 30 Mo-Fr: 10.00 bis 12.30, Di+Do: 14.00 bis 16.00
Fax: 0511/98 24 60 31
Mail: nds@nds-fluerat.org
http://www.nds-fluerat.org
http://www.facebook.com/Fluechtlingsrat.Niedersachsen

Aktuelle Medienberichte (+ in eigener Sache)

August 29, 2018

Aktuelle Medienberichte (+ in eigener Sache)

https://yallayallaeurope.wordpress.com/2018/08/29/aktuelle-medienberichte-in-eigener-sache/
— Weiterlesen yallayallaeurope.wordpress.com/2018/08/29/aktuelle-medienberichte-in-eigener-sache/

Schlimme Berichte aus Kroatien …

Übersetzer gesucht! Translation needed!

März 11, 2011

Jugendliche ohne Grenzen brauchen Übersetzungen dieses Aufrufs in alle möglichen Sprachen … Eine englische Version ist schon vorhanden …

Youth without borders need translations of this call into almoust all available languages expecting english – they already got it …

APPELL

Schon 1 111 Unterschriften auf Papier! (Stand am 01.03.2011)

SOS for Human Rights

Appell der Jugendlichen ohne Grenzen

Dieser Appell ist Teil der Kampagne SOS for Human Rights, die von der bundesweiten Flüchtlingsinitiative „Jugendliche ohne Grenzen“ sowie von GRIPS Theater Berlin, Flüchtlingsrat Berlin, Flüchtlingsrat Brandenburg, Borderline Europe, PRO ASYL, GEW und Beratungsstelle für junge Flüchtlinge BBZ – WeGe ins Leben e.V. getragen wird.
Appell an die Politikerinnen und Politiker in der EU – in den Dörfern, den Städten, den Regionen und den Ländern der Europäischen Union sowie im EU Parlament

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir sind Kinder und Jugendliche dieser Welt. Auch wenn wir alle unterschiedlich sind, leben wir zusammen auf dieser Erde. Deshalb wollen wir uns gemeinsam mit Ihnen für eine bessere Welt für alle Menschen einsetzen: Für eine Welt, in der sich alle willkommen und ohne Angst zu Hause fühlen können und dürfen! Für eine Welt ohne Rassismus, in der sich alle frei bewegen dürfen und kein Mensch auf Grund von Alter, Geschlecht, Hautfarbe, Religion oder Herkunft ausgegrenzt, bekämpft, abgeschoben, bestraft oder diskriminiert wird.

Menschenrechte kennen keine Grenzen!

Doch leider müssen wir feststellen, dass die Kinder und Menschenrechte der UN in der Europäischen Union nicht vollständig umgesetzt werden. Es macht in den Ländern Europas vor dem Gesetz einen Unterschied, welchen Pass man besitzt. Es gibt tödliche Grenzsicherungsprogramme und tödliche Grenzanlagen. Die Bewegungsfreiheit für Nicht-Europäer ist stark eingeschränkt. Menschen werden gegen ihren Willen und ohne, dass sie Gesetze, die für Europäer gelten, verletzt haben, in Lager und Gefängnisse gesperrt sowie abgeschoben oder deportiert.

Wir nennen das eine Zwei-Klassen-Demokratie in Europa, in der durch staatliche Gewalt und Rassismus die Kinder- und Menschenrechte missachtet werden und in der es an Respekt vor dem Menschen mangelt.
Wir stellen fest, dass Europa einen unerklärten Krieg gegen Menschen auf der Flucht führt.
Ihr nennt uns die Zukunft, wir sind aber auch die Gegenwart und deshalb fordern wir für die Zukunft und für die Gegenwart:

Gleiche Rechte für jeden Menschen!

Sichern Sie nicht Europas Grenzen vor den Flüchtlingen, sondern schützen Sie deren Leben. Menschenrechte gelten auch auf hoher See!
Beenden Sie die menschenrechtswidrigen Einsätze der Europäischen Grenzschutzagentur Frontex und stoppen Sie die Zurückweisungen von Flüchtlingen an den EU-Außengrenzen.
Helfen Sie aktiv, die Menschen zu retten, die auf dem Weg nach Europa sind, und lassen Sie das Mittelmeer und den Atlantik nicht zu einem noch größeren Massengrab werden. Unterstützen Sie Lebensretter, wie z.B. die tunesischen Fischer, die Flüchtlinge gerettet haben, statt diese anzuklagen.
Öffnen Sie die Grenzen Europas für Flüchtlinge und halten Sie Fluchtwege aus Krisengebieten offen. Setzen Sie sich darüber hinaus für das globale Recht auf Bewegungsfreiheit ein. Alle Menschen sollen das Recht haben, an dem Ort und in dem Land ihrer Wahl zu leben!

Beenden Sie den unerklärten Krieg der EU gegen die Flüchtlinge und MigrantInnen!

Schaffen Sie, wie in den UN-MILLENIUMSZIELEN von 189 Regierungschefs versprochen, endlich eine globale Partnerschaft, indem Sie die Länder des Südens massiv unterstützen und nicht zulassen, dass diese weiter ausgebeutet werden.

In Europa selber fordern wir von Ihnen:

Kriminalisieren Sie weder die Flüchtlinge selber, noch die Menschen, die ihnen helfen. Schaffen Sie Gesetze, die die Diskriminierung der geduldeten Flüchtlinge beenden, und gewähren Sie den „Menschen ohne Papiere“ zumindest und ohne die Gefahr der Abschiebung den Zugang zu Gesundheitsversorgung und Bildung sowie grundlegende Rechte bei Beschäftigung!

Klären Sie Behörden, Polizei und Militär über Rassismus auf.

Setzen Sie sich für einen respektvollen Umgang miteinander ein.

Schaffen Sie eine Grundlage für das Zusammenleben und richten Sie auch für Erwachsene bezahlbare Sprach- und Bildungsangebote ein, die unabhängig vom Aufenthaltsstatus sind.

Erlauben Sie den Menschen, für sich selber zu sorgen, und geben Sie ihnen eine Perspektive, indem sie arbeiten dürfen sowie ihre Kinder zur Schule gehen und einen Beruf erlernen lassen. Schaffen Sie Bildungsgerechtigkeit in Europa.

Beseitigen Sie in Europa die Lagerunterbringung, die Abschiebegefängnisse, die Abschiebungen, die Essenspakete, die Lebensmittelgutscheine und die Familientrennung.

Schaffen Sie europaweite Bewegungsfreiheit für Flüchtlinge.

Erlauben Sie abgeschobenen Menschen, zurückzukehren, denen Europa zur Heimat geworden ist.

Machen Sie mit! Unterstützen Sie unsere Forderungen!

SOS heißt helfen und nicht wegschauen! Setzen Sie sich mit uns aktiv für die Kinder- und Menschenrechte auf der Welt und in Europa ein!

Mit freundlichen Grüßen

Jugendliche ohne Grenzen

Unterstützen auch Sie den Appell der Jugendlichen ohne Grenzen!

Read more at www.sos-for-human-rights.eu

 

Liste AnsprechpartnerInnen Dublin

April 20, 2010
Liste AnsprechpartnerInnen Dublin http://www.nds-fluerat.org/wp-content/uploads/2007/03/Liste-AnsprechpartnerIn…

BELGIEN

Vluchtelingenwerk Vlaanderen
Gaucheretstraat 164
1030 Brussels
Tel: + 32 2 274 0020
Fax: + 32 2 201 0376
Email: info@Vluchtelingenwerk.be
Web:

http://www.vluchtelingenwerk.be

International Rescue Committee – Belgium
pl. de Vieille Halle aux Blés 16
1000 Brussels
Tel: +32 (0) 2 511 43 00
Fax: +32 (0) 2 511 57 00
Email: infobrussels@theirc.com
Web:

http://www.theirc.org/where/international_rescue_committee_belgium.html

BULGARIEN

Bulgarian Helsinki Committee
Association for Refugees and Migrants – Bulgaria
1 Uzundjovska Street
Sofia 1000
Tel: +359 2 981 33 18
Fax: +359 2 988 0057
Email: refunit@bghelsinki.org
Web:

http://www.bghelsinki.org

Bulgarian Red Cross
76 James Boucher Blvd
Sofia 1407
Tel: +359 (2) 865 7547
Fax: +359 (2) 865 8109
Email: lotus@redcross.bg
Web:

http://www.redcross.bg

DÄNEMARK

Danish Refugee Council
Borgergade 10, 3rd floor
P.O.Box 53
1002 Copenhagen
Tel: +45 33 73 50 00
Fax: +45 33 32 84 48
Email: drc@drc.dk
Web:
http://www.drc.dk

FINNLAND

Finnish Red Cross
Tehtaankatu 1a
PO Box 168
00140 Helsinki
Tel: +358 9 12931
Fax: +358 9 1293 226
Email: webmaster@redcross.fi
Web:

http://www.redcross.fi

Finnish Refugee Advice Centre
Mannerheimintie 40 D 79
00100 Helsinki
Tel: + 358 75 7575 100
Fax: + 358 75 7575 120
Email: pan@pakolaisneuvonta.fi
Web:

http://www.pakolaisneuvonta.fi

FRANKREICH

Forum Réfugiés
BP 71054
69612 Villeurbanne cedex
Tel.: +33 4 78 03 74 45
Fax: +33 4 78 03 28 74
Email:
europe@forumrefugies.org
Web: http://www.forumrefugies.org
Ansprechpartnerin: Cécile Lequien (Tel.: +33 4 72 77 68 02; Fax: +33 4 78 37 36 2 5; Email: clequien@forumrefugies.org)
Spricht deutsch

Amnesty International Section France
Jean-François Dubost
Responsable du service réfugiés- migrants
Tel.: 33.1.53.38.65.82
Fax: 33.1.53.38.55.00
Email : jfdubost@amnesty.fr
Spricht englisch

La Cimade
64 rue Clisson
75013 Paris
Tell : +33 1 44 18 60 50
Fax : +33 1 45 56 08 59
infos@cimade.org
http://www.cimade.org

France Terre d’Asile
24, rue Marc Seguin
75018 Paris
Tel: + 33 1 53 04 3999
Fax: + 33 1 53 04 0240
Email: info@france-terre-asile.org
Web: http://www.france-terre-asile.org

GRIECHENLAND

Greek Council for Refugees
25, Solomou street
106 82, Exarcheia
Tel: +30-210-3320000
Fax.: +30- 210-3803774
Email: gcr1@gcr.gr
Web: www.gcr.gr

GROSSBRITANNIEN

Amnesty International – International Secretariat
Refugee and Migrant Rights‘ Team
1 Easton Street
London
WC1X 0DW
Tel: +44 (0) 20 7413 5500
Fax: +44 (0) 20 7956 1157
Email: refteam@amnesty.org
Web: http://www.amnesty.org

Refugee Action
240A Clapham Road
London SW9 OPZ
Tel: +44 (0) 20 7735 5361
Fax: +44 (0) 20 7587 3676
Web: http://www.refugee-action.org.uk

Refugee Council
240-260 Ferndale Road
London SW9 8BB
Tel: +44 (0) 20 7346 6709
Fax: +44 (0) 20 7346 6760
Email: info@refugeecouncil.org.uk
Web: http://www.refugeecouncil.org.uk

Refugee Legal Centre
Nelson House
153-157 Commercial Road
Tel: +44 (0) 20 7780 3200
Fax: +44 (0) 20 7780 3201
Email: rlc@refugee-legal-centre.org.uk
Web: http://www.refugee-legal-centre.org.uk

Scottish Refugee Council
5 Cadogan Square
(170 Blythswood Court)
Cadogan Street
Glasgow G2 7PH
Tel: +44 (0) 141 248 9799
Fax: +44 (0) 141 243 2499
Email: info@scottishrefugeecouncil.org.uk
Web: http://www.scottishrefugeecouncil.org.uk

Welsh Refugee Council
Phoenix House
389 Newport Road
Cardiff CF24 1TP
Wales
Tel: +44 (0) 29 2048 9800
Fax: +44 (0) 29 2043 2980
Email: info@welshrefugeecouncil.org
Web: http://www.welshrefugeecouncil.org

IRLAND

Irish Refugee Council
Ballast House
Aston Quay
Dublin 2
Tel: +353 1 7645 854
Fax: +353 1 8730 088
Email: info@irishrefugeecouncil.ie
Web: www.irishrefugeecouncil.ie
Ansprechpartnerin: Stefanie Heinrich (Tel.: +353 1 873 0042; Fax: +353 1 873 0088 ; Email: stefanie@irishrefugeecouncil.ie)
Spricht deutsch

ITALIEN

CIR – Italian Council for Refugees
Via del Velabro 5a
00186 Roma
Tel: +39 06 69 200 114
Fax: +39 06 69 200 116
Email: cir@cir-onlus.org
Web: www.cir-onlus.org

LITAUEN

Lithuanian Red Cross
Gedimino pr. 3A
01103 Vilnius
Tel: +370 5 212 7322
Fax: +370 5 261 9923
Email: info@redcross.lt
Web: http://www.redcross.lt

LUXEMBURG

Caritas Luxembourg
29 rue Michel Welter
L-2730 Luxembourg
Tel: +352 40 21 31 531
Fax: +352 40 21 31409
Email: caritas@caritas.lu
Web: http://www.caritas.lu

MALTA

Jesuit Refugee Service Malta
Fr Paul Pace (Acting Country Director)
SAC Sports Complex
50, Triq ix-Xorrox
B’Kara BKR 12
Malta
Tel: +356-21-442751
Fax: +356-21-442752
Email: info@jrsmalta.org; paul@jrsmalta.org
Web: www.jrsmalta.org

NIEDERLANDE

Vluchtelingenwerk – Dutch Council for Refugees
Surinameplein 122
1058 Amsterdam
Tel: + 31 20 346 72 00
Fax: + 31 20 617 81 55
Email: info@vluchtelingenwerk.nl
Web: www.vluchtelingenwerk.nl

NORWEGEN

Norwegian Organisation for Asylum Seekers
Torggt 22, 2 etg
Postboks 8893 Youngstorget
N-0028 Oslo
Tel: + 47 22 36 56 60
Fax: + 47 22 36 56 61
Email: noas@noas.org
Web: http://www.noas.org

Norwegian Refugee Council
Grensen 17
PO Box 6758
St Olavsplass
0130 Oslo
Tel: + 47 23 10 98 00
Fax: + 47 23 10 98 01
Email: nrc@nrc.no
Web: http://nrc.no

ÖSTERREICH

Asylkoordination
Laudonagasse 52/9
1080 Vienna
Tel: +43 1 532 1291
Fax: +43 1 532 3291
Email: asylkoordination@asyl.at
Web: www.asyl.at
Ansprechpartnerin: Anny Knapp (Tel.: +43 1 53 212 91 15; Email: knapp@asyl.at)

Diakonie / Protestant Refugee Service Austria
Steinergasse 3/12
1170 Vienna
Tel: +43 1 402 67 54 0
Fax: +43 1 402 67 54 16
Web: http://www.diakonie.at

POLEN

Helsinki Foundation for Human Rights
ul. Zgoda 11
00-018 Warszawa
Poland
Tel: + 48 22 556 44 66
Fax + 48 22 556 44 51
Email: hfhr@hfhrpol.waw.pl
Web: http://www.hfhr.org.pl

Halina Nieć Legal Aid Center
Kraków 31-136, ul. Sobieskiego 7/3
Tel./fax: +48 12 633 72 23
Contact person: Katarzyna Zdybska
E-Mail: office@niecassociation.org
Web: www.niecassociation.org

Amnesty International
ul. Piękna 66A, 00-672 Warszawa
Tel./fax +48 22 827 60 00
Contact person: Maciej Fagasiński
E-Mail: amnesty@amnesty.org.pl
Web: www.amnesty.org.pl

Caritas Polska
Białystok 43-200, ul. Warszawska 32
Tel./fax: +48 85 732 55 53
E-Mail: migranci-bialystok@caritas.pl

PORTUGAL

Portugese Refugee Council
Av. Vergílio Ferreira
Lt. 764, Lj. D
1950-339 Lisbon
Tel: + 351 21 83 14372
Fax: + 351 21 83 75072
Email: qeral@cpr.pt
Web: http://www.cpr.pt

RUMÄNIEN

Romanian National Council for Refugees – CNRR
42 Anton Pann St
Sector 3
Bucharest
Tel: +40 21 322 27 86
Fax: +40 21 320 20 45
Email: office@cnrr.ro
Web: http://www.cnrr.ro

SCHWEDEN

Caritas Sweden
Ölandsgatan 42
116 63 Stockholm
Tel: + 46 8 556 020 00
Fax: + 46 8 556 020 20
Email: info@caritas.se
Web: http://www.caritas.se

Swedish Red Cross
Hornsgatan 54
Box 175 63
118 91 Stockholm
Tel: + 46 8 452 46 00
Fax: + 46 8 452 46 01
Email: webb.kontakt@redcross.se
Web: http://www.redcross.se

Swedish Refugee Aid
Box 92011
Textilgatan 43
120 06 Stockholm
Tel: +46 8 211 605
Fax: +46 8 211 685
Email: info@swera.se
Web: http://swera.se

SCHWEIZ

Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH/OSAR)
Weyermannsstrasse 10
Postfach 8154
3001 Bern
Tel: +41 31 370 7575
Fax: +41 31 370 7500
Email: info@osar.ch
Web: http://osar.ch

SLOWAKEI

Slovak Humanitarian Council
Slovenska Humanitna Rada
Parickova 18
SK-821 08 Bratislava 2
Tel: +421 2 50 200 511 20
Fax: +421 2 50 200 52 2
Email: shr@changenet.sk
Web: http://www.shr.sk

SPANIEN

CEAR – Comision Espanola de Ayuda al Refugiado
Avenida General Peron 32, 2 D
Madrid 28020
Tel: +34 91 55 50 698
Fax: +34 91 55 55 416
Email: europa@cear.es
Web: http://www.cear.es

ACCEM – Association Comision Catolica Espanola de Migracion
Plaza de Santa Maria Soledad Torres Acosta 2
28004 Madrid
Tel: +34 91 532 74 78
Fax: +34 91 532 20 59
Email: accem@accem.es
Web: http://www.accem.es

TSCHECHIEN

OPU
Veletrzni 24
Prague 7
170 00
Tel: +420 220 397 220
Fax: +420 233 371 258
Email: opu@opu.cz
Web: www.opu.cz
Ansprechpartner: Martin Rozumek (Email: martin.rozumek@opu.cz)

UNGARN

Hungarian Helsinki Committee
1242 Budapest, Pf. 317
1054 Budapest
Bajcsy-Zsilinszky ut 36-38
Tel: +36 (1) 321 4327
Fax: +36 (1) 321 4141
Email: helsinki@mail.datanet.hu
Web: www.helsinki.hu
Ansprechpartner: Lastofka János (Email: janos.lastofka@helsinki.hu)

ZYPERN

Future Worlds Center
5 Promitheos, 1065 Lefkosia
Tel +357 22 873820
Fax +357 22 873821
Web: http://www.FutureWorldsCenter.org/
Ansprechpartnerin: Corina Drousiotou (Email: corina@FutureWorldsCenter.org )

Von meinem iPhone gesendet

Dublin II-Kampagnenzeitung *Über die Grenze – Dublin II, Flucht und Abschiebung in einem Europa der Grenzen*

April 19, 2010
Über die Fluchtliste des Flüchtlingsrats Niedersachsen habe ich diese Information erhalten.
Von meinem iPhone gesendet
Anfang der weitergeleiteten E-Mail:

Von: Gisela Seidler
Datum: 25. März 2010 09:13:13 MEZ

Neu erschienen – wir bitten um Weiterverbreitung (der Mail und der Zeitung)

Unter dem Titel „Über die Grenze – Dublin II, Flucht und Abschiebung in einem Europa der Grenzen“
hat das Netzwerk Welcome to Europe eine Zeitung erstellt, die die Problematik der Dublin
II-Regulation anhand der Situation in Griechenland darstellt. Ebenso beleuchtet werden jedoch das
Sterben im Mittelmeer, Einzelschicksale und Ausblicke auf 2010.

Die Zeitung ist in einer Auflage von 10.000 Stück gedruckt worden und kann unter folgender
Emailadresse bestellt werden:

kampagne@dublin2.info

Alle Texte und das pdf der Zeitung findet sich unter

http://dublin2.info/zeitung/

Die Zeitung eignet sich zum Auslegen, soll aber vor allem bei lokalen Aktionen eingesetzt werden.

Inhaltsverzeichnis

* Nicht länger Figuren auf dem Spielbrett Europa — Über die Problematik von Dublin II
* „Was sollen die denn alle in Dublin II?“ — Was ist die Dublin II-Regulation
* Warum Herr Sharif nach Großbritannien will, aber in Passau leben muss
* „Es hat mich alles an das Gefängnis des syrischen Geheimdiensts erinnert“ — Die Geschichte des
Zewar Ali
* Europa lässt sterben — Was Dublin II mit dem Sterben auf dem Mittelmeer zu tun hat
* Weitere Eskalation in der Ägäis zu erwarten — Griechenland, Frontex, Abschiebungen im Jahr 2010
* Refoulement: foul play mit Flüchtlingen — Illegale Rückschiebungen von Flüchtlinge in
unsichere Länder
* Chartino Karavi, das Papierschiff — Unabhängiger Info- und Welcomepoint für Flüchtlinge auf Lesbos
* Abschiebungen stoppen, Dublin II kippen — Was die Kampagne will und wie sie es erreichen wird

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flucht mailing list
flucht@nds-fluerat.org
http://www.nds-fluerat.org/mailman/listinfo/flucht

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http://mail.yahoo.com