Mittelmeer: Die EU tötet Flüchtlinge | Schattenblicke

April 22, 2015
schattenblicke.at
– Christoph Schattleitner
Die “tödlichste Grenze der Welt” verläuft zwischen Europa und Afrika. Warum wir am vermeidbaren Tod im Mittelmeer Mitschuld sind.
Die internationale Organization für Migration (IOM) bezeichnet das Mittelmeer als “tödlichste Grenze der Welt”.
400 Flüchtlinge ertranken vergangenen Mittwoch im Mittelmeer. Das EU-Parlament hielt eine Schweigeminute, zum vierten Mal innerhalb von zehn Monaten. “Wann werden wir die nächste Schweigeminute haben?”, fragte Präsident Martin Schulz. Drei Tage später ken…  show all text
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Einladung und Call for Workshops!

April 22, 2015

Die heiße Phase der BUKO37-Kongress-Organisation beginnt: Wir haben viele Ideen gesammelt, viele…

Lo vi en BUKO Infos http://www.buko.info/nc/aktuelles/news/datum////einladung-und-call-for-workshops/

Organising the unorganisable? Voices from the bottom up 23rd – 24th April | P2P Foundation

April 22, 2015

Source: snuproject.wordpress.com

Just a bit short before starting :) but could this be a way of finding a Solution? By the way: wehre is this taking place?

See on Scoop.itUliBeudgen occupied

Dienstag, 21.4., 19:30 Uhr: PEGIDA Frankfurt – Rhein/Main an der Hauptwache. Redner angeblich Lutz Bachmann

April 19, 2015

Ursprünglich veröffentlicht auf Anti-Nazi-Koordination Frankfurt:

Heidi Munds “Freie Bürger für Deutschland” haben ihre Kundgebung für die kommenden Woche endgültig abgesagt.

Die neuerdings wieder existierenden Islamhasser “PEGIDA Frankfurt Rhein-Main” um Hans-Joachim Weber treten am Dienstag, 21.4., 19:30, an der Hauptwache vor der Katharinenkirche zu einer Kundgebung an und wollen von dort zu einem “Spaziergang” aufbrechen. In der FNP veröffentlichten Gerüchten zufolge gibt es Pläne, daß Lutz Bachmann, Gröfaz der Pegida-Bewegung, dabei in Frankfurt auftreten soll. Die ANK wird mit möglichst vielen Menschen gemeinsam ab 18:00vor Ort dafür sorgen, daß dieser Spaziergang für die PEGIDAzis keiner wird. Kommt massenhaft, um PEGIDA Frankfurt samt Lutz Bachmann nach Hause zu schicken!

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Offener Brief an die Abgeordneten des Deutschen Bundestags| Anerkennung jetzt – Keine Relativierung des Genozids an den Armeniern

April 19, 2015

Ursprünglich veröffentlicht auf Prof. Dr. Hajo Funke:

Wir, die Unterzeichnenden, appellieren an die Abgeordneten des Deutschen Bundestags:Vergeben Sie die historische Chance nicht, den Opfern, den Überlebenden und den Nachfahren des Völkermords an den Armeniern Gerechtigkeit widerfahren zu lassen. Bereits 100 Jahre liegt der Beginn des Völkermords an der armenischen Bevölkerung des Osmanischen Reichs zurück: Was mit der Vertreibung der armenischen Intellektuellen und Notabeln aus Konstantinopel am 24. April 1915 begann, endete im massenhaften Sterben von schätzungsweise 1,5 Millionen armenischen Männern, Frauen und Kindern in den Tälern der nordsyrischen Wüsten. Die planvolle Vernichtung der Armenier, die auch die Verfolgung und Ermordung der syro-aramäischen Christen einschloss, hatte viele Gesichter: Hunger, Krankheit, Erschöpfung, Vergewaltigungen und Plünderungen während der Todesdeportationen kennzeichneten die Jahre 1915/16 ebenso wie Folterungen und Massaker unsagbarer Grausamkeit und Gewalt.

Auch 100 Jahre nach dem Genozid scheint es, als ob der Deutsche Bundestag sich nicht dazu durchringen wird, die Vernichtung der Armenier beim Namen zu nennen. Dies wäre…

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Evangelische Kirche räumt Flüchtlingsinitiative mit Polizei

März 28, 2015

ubeudgen:

Sollte das christliches Verhalten sein?

“… Am Abend erschienen dann die Pfarrerinnen von Moabit West und verlangten den sofortigen Abzug. Man war zu keinerlei Gespräch bereit, rief sofort die Polizei für die Räumung. “Unser Hinweis, dass wir mit Schlüsseln ausgestattet sind, interessierte niemand”, so Naprushkina. “Hätten wir nicht geistesgegenwärtig die Flüchtlinge schnell evakuiert, die Kirche hätte die Flüchtlinge der Polizei ausgeliefert und wegen Hausfriedensbruch kriminalisiert.” …”

Ursprünglich veröffentlicht auf Neue Nachbarschaft // Moabit:

Das Gebäude steht seit Jahren leer, die Nachbarschaft hätte sich über eine Revitalisierung gefreut – der Kirchenkreis Mitte plante, die leerstehende Kita in der Moabiter Wiclefstrasse zu einer Flüchtlingsunterkunft umzuwidmen, um Flüchtlinge aus verschiedenen Standorten in Berlin, die der Hilfe der Kirche benötigen, dort unterzubringen.
Die Initiative Neue Nachbarschaft/Moabit, die bereits von der Kirche vergangenen Sommer mit Schlüsseln für das Objekt ausgestattet worden war, bezog nun am Sonntag mit den ersten 11 Flüchtlingen das Gebäude, um in einer Art Pilotphase die Bewohnbarkeit und notwendige Umgestaltungen zu eruieren. Die Unterbringungsmöglichkeit für sieben Flüchtlinge aus dem Kirchenkreis Mitte endet zum 1. April, derzeit gibt es keine alternativen Unterbringungsmöglichkeiten in kirchlichen Gebäuden außer der Moabiter Kita. Die Zeit drängte.
“Wir haben am Sonntag Mittag in einer Gemeinschaftsaktion losgelegt”, berichtet Marina Naprushkina von der Initiative. “Die Toiletten waren in einem fürchterlichen Zustand, wir haben die Scheiben gereinigt, den Vorgarten gekehrt. Durch den langen Leerstand…

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Debatte zur Asylrechtsverschärfung – letzte Lesung 

März 25, 2015

Knapp daneben in 140 Zeichen: Messerscharfe #Blockupy-Analysen im Twitter-Format

März 18, 2015

Ursprünglich veröffentlicht auf dokumentationsarchiv:

Während aktuell die Lage um die Proteste gegen die EZB-Eröffnung in Frankfurt eskaliert, fühlen sich auf Twitter einmal mehr zahllose „Kommentatoren“ bemüßigt, die Ereignisse mit ihrer messerscharfen Meinung zu „analysieren.“
Spätestens seit Occupy oder dem sogenannten „Arabischen Frühling“ ist es längst nichts Neues mehr, dass sich die Diskussion des Weltgeschehens auch auf Twitter verlagert—das soziale Netzwerk kann Proteste befeuern und bereichern. Das Tolle an den Twitter-Echtzeit-Diskussionen ist dabei, dass sie dem Leser die ganze Schönheit des deutschen Meinungspluralismus näherbringen. Dank Tastatur und Internet-Zugang kann jeder, ohne sich all zu sehr mit der Realität zu beschäftigen, einfach mal sagen, was er denkt und sich zum Experten aufschwingen.  Selten wird das deutlicher als bei den Blockupy-Protesten. (…)

​In weiten Teilen der Gesellschaft herrscht noch ein gesunder…

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Call for Papers: Gendered Dimensions of Migration: Material and social outcomes of South-South migration

März 3, 2015

Ursprünglich veröffentlicht auf Refugee Archives @ UEL:

CallforPapers: Gendered Dimensions of Migration: Material and social outcomes of South-South migration

Papers, films and multi-media presentations are invited for the Migrating out of Poverty Research Programme Consortium conference ‘Gendered Dimensions of Migration: Material and social outcomes of South-South migration’ which will take place 30 June – 2 July 2015, Singapore.

Panels will explore links between gender and labour migration in the South via papers, films and multi-media presentations. The key themes are: Gender dynamics in labour markets; Labour and migration regimes; Expectations and moralities surrounding remittances.

Abstracts of 250 words or less should be submitted to D.Thorsen@sussex.ac.uk and rpctemp@sussex.ac.uk by 6 March 2015.

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BRAGIDA und die Neonazis: Was macht der Sohn der Sprecherin beim Infoabend von »Die Rechte«?

März 1, 2015

Ursprünglich veröffentlicht auf dokumentationsarchiv:

Lukas Müller, Sohn der BRAGIDA-Sprecherin, zusammen mit Michael und Tatjana Berner von der neonazistischen Partei »Die Rechte« bei der HOGESA-Versammlung am 15.11.2014 in Hannover. Es ist Woche für Woche immer die gleiche Leier: Immer wenn über die agressiven Neonazis berichtet wird, die bei BRAGIDA jedesmal in großer Zahl mitmarschieren, kommt hinterher die halbherzige Distanzierung von BRAGIDA-Sprecherin Tina Müller: Man wolle die Neonazis gar nicht dabei haben, könne aber nicht verhindern dass diese dort erscheinen, zumal man diese nicht einmal kennen würde. Und auch die Ankündigungen, dass das Sicherheitskonzept überarbeitet werde und die Ordner beim nächsten Mal dann wirklich die Teilnehmer aus der rechten Szene ausschließen würden, erweisen sich Woche für Woche wieder nur als leere Worte. Wird da eine Überforderung und Hilflosigkeit der BRAGIDA-Organisatoren und ihrer Ordner im Umgang mit den Neonazis deutlich oder gibt es auch jenseits ideologischer Überschneidungen vielleicht doch mehr Berührungspunkte zur rechten Szene als BRAGIDA öffentlich…

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