Call for Papers: Gendered Dimensions of Migration: Material and social outcomes of South-South migration

März 3, 2015

Ursprünglich veröffentlicht auf Refugee Archives @ UEL:

CallforPapers: Gendered Dimensions of Migration: Material and social outcomes of South-South migration

Papers, films and multi-media presentations are invited for the Migrating out of Poverty Research Programme Consortium conference ‘Gendered Dimensions of Migration: Material and social outcomes of South-South migration’ which will take place 30 June – 2 July 2015, Singapore.

Panels will explore links between gender and labour migration in the South via papers, films and multi-media presentations. The key themes are: Gender dynamics in labour markets; Labour and migration regimes; Expectations and moralities surrounding remittances.

Abstracts of 250 words or less should be submitted to D.Thorsen@sussex.ac.uk and rpctemp@sussex.ac.uk by 6 March 2015.

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BRAGIDA und die Neonazis: Was macht der Sohn der Sprecherin beim Infoabend von »Die Rechte«?

März 1, 2015

Ursprünglich veröffentlicht auf dokumentationsarchiv:

Lukas Müller, Sohn der BRAGIDA-Sprecherin, zusammen mit Michael und Tatjana Berner von der neonazistischen Partei »Die Rechte« bei der HOGESA-Versammlung am 15.11.2014 in Hannover. Es ist Woche für Woche immer die gleiche Leier: Immer wenn über die agressiven Neonazis berichtet wird, die bei BRAGIDA jedesmal in großer Zahl mitmarschieren, kommt hinterher die halbherzige Distanzierung von BRAGIDA-Sprecherin Tina Müller: Man wolle die Neonazis gar nicht dabei haben, könne aber nicht verhindern dass diese dort erscheinen, zumal man diese nicht einmal kennen würde. Und auch die Ankündigungen, dass das Sicherheitskonzept überarbeitet werde und die Ordner beim nächsten Mal dann wirklich die Teilnehmer aus der rechten Szene ausschließen würden, erweisen sich Woche für Woche wieder nur als leere Worte. Wird da eine Überforderung und Hilflosigkeit der BRAGIDA-Organisatoren und ihrer Ordner im Umgang mit den Neonazis deutlich oder gibt es auch jenseits ideologischer Überschneidungen vielleicht doch mehr Berührungspunkte zur rechten Szene als BRAGIDA öffentlich…

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(I have heard enough and had enough and waited enough Roant all kinds of humiliation and marginalization, now if Sudan becomes a country’s security completely revert to the national lesson and I work and live a normal life and I Sudan in problems that prevent live in this Alzogan country in many -ethnic and multi-tribal Therefore wars in Sudan is not easy to control what the president is a war criminal and a serial killer and the governor of weapons this from Sudan, either in German you have material you talk about human dignity, a material one means of this Article his rights the most important thing which is above all else Ahz in your constitution if Where are the human dignity if you respect human rights and respect the law of any such human dignity, Is human dignity if you admit that the foreign person I’ll wait for eleven months was in order to respond to the word no or yes is the talk that I do not get an education, but After the post of you and I, despite this I will learn I curser or not, but I promise to Dsturk and see again in every constitution or articles that you have find Nevsl not apply, not even fifty percent, I am now someone activist for I am back on Sudan to one Nimeiri or Sadiq al-Mahdi at least not surrendered despite the difficult circumstances and mental and political in Germany and if Sudan becomes a country’s security I will go to Make of my family generation schools and conscious knows how to fit Sudan I will return to the sea as I came to the sea do not want anything from you Sawa I’m learning just .talmt here in Germany who do not respect the law does not respects and you you should Thtermu Dstrkm or materials are in place for yourselves Finally thank you and welcome Germany

März 1, 2015

ubeudgen:

Can’t follow all the text, but I know, how many fear one could have … :(

Ursprünglich veröffentlicht auf Ageeb1999:

enough enough

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Erklärung der Non-Citizens / Declaration of the non-citizens

März 1, 2015

Ursprünglich veröffentlicht auf :

Erklärung der Non-Citizens des „Refugee Struggle Dresden“ zum Protestcamp auf dem Theaterplatz

Warum wir das Protestcamp auf dem Theaterplatz errichtet haben:
Das Protestcamp „Refugee Struggle Dresden“ ist sich sicher, dass die Sächsische Regierung keine Verantwortung für die Situation der Non-Citizens (Geflüchtete ohne Bürgerrechte) übernimmt. Deshalb haben wir Protestierenden uns entschlossen, ihren Protest auf die Straße zu tragen und hier zu demonstrieren.

Die Protestierenden sind sich sicher, dass die Sächsische Regierung genug Informationen und Zeit hatte, um die Situation der Non-Citizens zu analysieren und die richtigen Schritte einzuleiten.

Wir, die Non-Citizens sind überzeugt, uns dieser Situation zu widersetzen und wollen, dass die Regierung unsere Forderungen umsetzt. Dies sind einige Punkte, aufgrund derer wir auf die Straße gehen:

  • Abschiebungen
  • kein gleiches Recht zu arbeiten
  • kein Recht den eigenen Wohnort auszuwählen und  Zwang, in den Lagern (Heimen) in Städten und Dörfern zu leben, die wir nicht gewählt haben
  • Keine gleiche Gesundheitsversorgung und die…

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Dresden Protest Camp Refugee Struggle

März 1, 2015
Verfasst von: 
Refugee Struggle Dresden
Geschehen am: 
Sun, 01.03.2015

Refugee Protest Camp in DresdenWhy we decided to set up a protest camp in Dresden’s city centre after the non-citizens demo on 28.02.2015: In Germany, asylum seekers are not allowed to take part in any political or economic process, making them the weakest part of society. On the other hand, people participating in racist demonstrations are of special importance to the federal government as they are considered to be potential voters. 

 

The federal government of Germany is accusing movements like PEGIDA while the Saxonian government wants to collect their votes and convict the asylum seekers and muslims. 

 

We believe that rulers of capitalistic systems are using racism to turn people against each other to prevent them from protesting against the state and governments. That is why we know that we cannot change anything just with demonstrations like this. 

 

We, some of the non-citizens, protest against the arbitrary and unjust form of granting asylum to asylum seekers. The reason of our presence here is that western countries including Germany are seeking their own benefits in our countries. 

 

We are here as well to protest against the anti- refugee policy in governmental offices towards non-citizens, and also the existance of business institutions in relation to asylum topics whose main goal is getting profits out of the non-citizens’ situation and stopping them to demonstrate against the circumstances of asylum by calming them down. 

 

Due to the reason that every non-citizens struggle to improve or change the asylum situation is facing with severe suppression, we announce that this is the only way to show our objection against this terrible situation.

 

At the moment we keep on the discussion about our new demands and how to to specify the demand for equal rights for everyone.

 

 

Twitter:

@AsylumMovement

 

#feb28dd #nopegida #dresden #RememberingK


https://linksunten.indymedia.org/en/node/136202

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Bundestag| Bleiberecht und Aufenthaltsbeendigung

Februar 26, 2015

Ursprünglich veröffentlicht auf Flüchtlingshilfe Iran e.V. 2010:

Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf zur Reform des Bleiberechts sowie des Ausweisungs- und Abschiebungsrechts (18/4097) vorgelegt. Ziel ist es der Vorlage zufolge, einerseits die Rechtsstellung von Ausländern zu stärken, die auch ohne einen rechtmäßigen Aufenthalt „anerkennenswerte Integrationsleistungen erbracht haben“ oder schutzbedürftig sind. Andererseits zielt der Gesetzentwurf darauf ab, „verstärkt den Aufenthalt von Personen, denen unter keinem Gesichtspunkt ein Aufenthaltsrecht“ in Deutschland zusteht, zu beenden und ihre Ausreisepflicht gegebenenfalls auch zwangsweise durchzusetzen.

So soll eine alters- und stichtagsunabhängige Bleiberechtsregelung geschaffen werden, um durch die Erteilung eines gesicherten Aufenthaltsstatus „nachhaltige Integrationsleistungen“ zu honorieren, die ein geduldeter Ausländer auch ohne rechtmäßigen Aufenthalt erbracht hat. Auch soll die Möglichkeit erleichtert werden, gut integrierten jugendlichen oder heranwachsenden Geduldeten legalen Aufenthalt zu gewähren.

Ferner soll für das deutsche „Resettlement-Programm“ zur Neuansiedlung von Schutzsuchenden nach dem Abschluss seiner Pilotphase eine eigenständige Rechtsgrundlage geschaffen werden. Schutzbedürftigen Resettlement-Flüchtlingen werde damit in Deutschland eine dauerhafte Lebensperspektive geboten, heißt…

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Stern| NSU-Prozess verhandelt Mord von Kassel: Die dubiose Rolle des Verfassungsschutzes

Februar 26, 2015

Ursprünglich veröffentlicht auf Prof. Dr. Hajo Funke:

Der Mord in einem Internet-Cafe im April 2006 und eine mögliche Verstrickung des hessischen Verfassungsschutzes sind heute Thema im NSU-Prozess. Der stern hat die Hintergründe untersucht. Von Gerd Elendt und Kerstin Herrnkind

NSU, NSU-Serie, Nationalsozialistischer Untergrund, Zschäpe, Böhnhardt, Mundlos, Beate Zschäpe, Yozgat, Halit Yozgat, NSU-MordserieHalit Yozgat, geboren 1985 in Kassel, ermordet mit 21 Jahren in seiner Heimatstadt© Uwe Zucchi/DPA

Der NSU-Prozess wird heute fortgesetzt. Das Oberlandesgericht München will das Umfeld der Angeklagten weiter ausleuchten. Als Zeugin soll eine Bekannte des wegen Beihilfe zum Mord angeklagten Carsten S. aussagen. Dieser hatte seine Beteiligung am Beschaffen der Mordwaffe eingeräumt und bislang als einziger Angeklagter ein umfassendes Geständnis abgelegt. Geladen ist außerdem ein Zeuge aus dem Unterstützerumfeld in Chemnitz. Hauptangeklagte in dem Verfahren ist Beate Zschäpe, die sich wegen zehn überwiegend rassistisch motivierten Morden und wegen zwei Sprengstoffanschlägen verantworten muss.

Das Gericht erwartet zudem neue Beweisanträge zu dem NSU-Mord in Kassel im April 2006, die die Anwälte der Familie des Opfers vorbereitet haben. Der Verdacht…

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Afghan minister for refugees and repatriation ” stop deportation to Afghanistan “

Februar 21, 2015

ubeudgen:

Interesting …

Ursprünglich veröffentlicht auf Afghan refugees:

By: Abdul Ghafoor

Newly elected minister for refugees and repatriation Mr. Hussain Alami Balkhi opposes all deportations to Afghanistan, especially women and children.

In an audio interview the Minister urges all the deporting countries to halt deportations to Afghanistan. The ministers says; situation in Afghanistan was getting better after 2011 that is why MOUs were signed with some European countries including Norway to return those Afghans back to Afghanistan who are coming from safe provinces and they are able to return back to their own provinces.

In the MOU it was clearly stated that those refugees who are coming from dangerous provinces won’t be returned. It was also agreed in the MOU that women and children won’t be returned back to Afghanistan.

The situation in Afghanistan has changed now. Most of those who are being returned are coming from the provinces that are very dangerous and those who are being returned can’t go…

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Muslimischer Friedensring um die Synagoge von Oslo

Februar 20, 2015

Ursprünglich veröffentlicht auf dokumentationsarchiv:

In Oslo wollen am Wochenende Hunderte Muslime einen Friedensring um die örtliche Synagoge bilden – und sich so von der Hetze gegen Juden distanzieren. Die Aktion stößt international auf ein großes Echo. “Wir denken, dass es nach den Terrorattacken in Kopenhagen der richtige Zeitpunkt für uns Muslime ist, um sich von der Hetze gegen Juden zu distanzieren”, sagt Hajrad Arshad im norwegischen Rundfunk. Die 17-Jährige und weitere Muslime aus Norwegen rufen via Facebook dazu auf, am kommenden Samstag die Synagoge in Oslo symbolisch zu beschützen. Auf Facebook schreiben die Organisatoren der Aktion, der Islam sei dazu da, “unsere Brüder und Schwester zu beschützen – unabhängig davon, welcher Religion sie angehören”. Der Islam sei dazu da, um sich gegenseitig zu verteidigen. Die norwegischen Muslime wollen daher deutlich Abstand nehmen von allen Arten des Judenhasses und zeigen, dass sie die jüdische Gemeinde unterstütze. Daher wolle man einen menschlichen Ring bilden.

via publikative:

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Die Weserversalzung – ein riesiges Problem | reblogged von Ökologische Plattform der LINKEN

Februar 17, 2015

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Die Weserversalzung – ein riesiges Problem | Ökologische Plattform der LINKEN

http://www.oekologische-plattform.de/?p=81486

Podiumsdiskussion in Holzminden (Niedersachsen)

Zeit

20.02.2015 19-21 Uhr

Ort

Holzminden, Hotel Buntrock
Karlstr. 23, 37603 Holzminden

Der Düngemittelkonzern Kali & Salz (K+S) betreibt seit Jahrzehnten Kalibergbau in Thüringen und Hessen zur Düngemittelherstellung. Das beim Kaliabbau anfallende Abfallsalz leitet der Konzern zu großen Teilen als Salzlauge in die Werra ein. Allein die Werra ist dadurch der am stärksten mit Salz belastete Industriefluss in Mitteleuropa. Die Süßwasserflora von Werra und Weser sind nachhaltig geschädigt oder zerstört worden. Eine von K+S vorgeschlagene Lösung, die Abwässer über eine Pipeline zur Nordsee zu transportieren, ist mittlerweile vom Tisch. Das Entsorgungsproblem soll nun durch eine Pipeline zur Oberweser verlagert werden.

Die Veranstaltung soll die Positionen der Bundestagsfraktion DIE LINKE zu Alternativen der Werra- und Weserversalzung in der Region im Rahmen einer Podiumsdiskussion bekannter werden lassen.

Weitere Infos dazu findet Ihr im Netzoder auf facebook.

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