Archive for the ‘event’ Category

#Inclusion ist auch in Garzweiler nicht unmöglich #EndeGelände #AlleGegenRWE

Juni 22, 2019

Nach erfolgreicher Blockade wird der bunte Finger im Camp mit lautem Jubel begrüßt! Dieses Jahr gab es zum ersten mal die Möglichkeit, im Rollstuhl an Blockaden teilzunehmen #EndeGelaende #AlleGegenRWE

twitter.com/ende__gelaende/status/1142453660779188224

Newsletter #ac2106 #FridaysForFuture

Juni 19, 2019

Pünktlich zum anstehenden Zentralstreik in Aachen am 21./22.6. haben wir unseren nächsten NEWSLETTER ✉ fertiggestellt:

▶Programm für Freitag

▶Veranstaltungen am Samstag

▶Tipps, wie Du unterstützen kannst

Download hier: hamburg.parentsforfuture.cloud/newsletter/P4F…

#ac2106

#FridaysForFuture

twitter.com/p4f_hamburg/status/1141062238456942593

Erhalten per Mail via coyote-Liste

Mai 12, 2019

Samstag, 18. Mai 2019 in Hamburg
Solidarity City-Space und -Workshops beim Recht auf Stadt Forum
Ort: Fux eG
Adresse: Zeiseweg 9, 22765 Hamburg
 
„Im Rahmen unseres Festivals zur Solidarischen Stadt vergangenes Jahr sind wir unter dem Titel „Institut für Grauzonen“ auf die Suche nach Ideen, Projekten und Praktiken gegangen, die schon heute eine Stadt mehr zu einer Stadt für alle macht (vom Jobticket-Sharing oder Ticketkontroll-Kompass über den anonymisierten Krankenschein, über Zusammenarbeit von Ausländerbehörde und Flüchtlingsrat bis hin zu Bürgerasyl u. v. w.). Die Zeit hat uns jedoch überholt und wir haben nur erste Beispiele zusammentragen können. Deswegen möchten wir die Idee des Instituts gemeinsam weiterentwickeln und als nächstes beim Recht-aufF-Stadt-Forum in der fux Kaserne wieder aufleben lassen.
Im „envilaĝo“, einem mobilen Holzbau, der im vergangen Jahr von New Hamburg entwickelt wurde, soll ein Inspirationsraum zu solidarity cities entstehen. Neben Workshops zu Bürgerasyl, urban citizenship, urban mapping u.ä. möchten wir in dem Bau bereits existierende Praktiken sammeln und sichtbar machen. Dazu möchten wir möglichst viele von euch einladen: Wir suchen Fotos, Videos, Audiobeiträge, Flyer oder anderes Infomaterial, Links zu Webseiten, und und und …. Wir erhoffen uns dadurch einerseits gegenseitige Inspiration, aber auch, dass die Stärke der Bewegung sichtbar wird!…“ (New Hamburg)

Programm im „envilaĝo“

10.00 bis 11.00: Recht auf Stadt trifft Solidarity City
Inputs von Aktiven bei Recht auf Stadt Hamburg und We´ll Come United Berlin

Teil 1:
BürgerInnenAsyl und selbstorganisierte Räume

11.30 bis 13.00 Uhr
BürgerInnenAsyl gibt es mittlerweile in über 10 Städten, siehe https://aktionbuergerinnenasyl.de/. Der Ansatz erscheint als eine überzeugende politische Antwort gegen den Abschiebeterror. Doch praktisch stellen sich viele konkrete Umsetzungsfragen. Wie finden Betroffene und UnterstützerInnen zusammen? Welche Orte eignen sich zur Aufnahme? Wie ist BürgerInnenasyl in jeweilige Bleiberechtsperspektiven eingebettet?
Im Workshop wollen wir in erster Linie über praktische Erfahrungen reden: Wo liegen die Schwierigkeiten? Was hat sich bewährt? Wie können wir den Ansatz ausweiten?
Inputs von Bürgerasylinitiativen in Berlin (https://buerger-innen-asyl-berlin.org/call/) und Hanau (https://buergerasyl-hanau.info)

14.00 bis 15.15 Uhr
Selbstorganisierte Räume und Treffpunkte sind entscheidende Alltagsstukturen und Ausgangsorte für lokale antirassistische Kämpfe. Es braucht dringend mehr alternative Möglichkeiten eines menschenwürdigen Wohnens, aber auch soziale (Willkommens-)Zentren und kollektive Anlaufstellen, beides nicht zuletzt als Matching Spaces und Schutzräume gegen Abschiebungen. Welche praktischen Erfahrungen gibt es? Von Wohnprojekten für minderjährige unbegleitete Geflüchtete bis zu Beratungscafes, von selbstorganisierten Zeltlagern bis zu versteckten Treffpunkten in den Camps.
Inputs von New Hamburg (https://new-hamburg.de/wp/), Sol City Kassel und Sol City München zum Bellevue de Monaco (https://bellevuedimonaco.de)

Teil 2:
Urban Mapping und Urban Citizenship

15.30 bis 17.00 Uhr
Wie https://w2eu.info/  an transnationalen Unterstützungsstrukturen und multilingualen Leitfäden für den Transit und das Ankommen in den Zielländern arbeitet, sollten wir ergänzend versuchen, open-map-based Guides für Newcomers in den Cities zu erstellen. Hierzu gibt es erste Experimente und Beispiele, die wir uns vor allem im Hinblick auf den praktischen Nutzen für die Refugee- und Migrant-Communities ansehen wollen. Im besten Fall könnte solch ein local mapping zum Vehikel der Refugee Selbstorganisation werden.
Inputs von Aktiven aus Köln (https://solidary.city) und aus Berlin (https://arriving-in-berlin.de)

17.15 bis 18.30 Uhr
Während die City ID in einigen Städten der USA realen Schutz vor Abschiebungen sowie umfassenden Zugang zu Sozialleistungen bietet, geht es in Deutschland bislang eher um symbolische Initiativen. Doch in einzelnen Bereichen (Stichwort Gesundheitsversorgung) sind in einigen Städten inklusive Projekte am Laufen, zudem geht es mit dem Konzept und Diskurs der Urban Citizenship um erweiterte Räume für unterschwellige Durchsetzungsstrategien. Auch hier wollen wir vor allem an Hand von praktischen Beispielen mögliche Perspektiven diskutieren.
Inputs von Aktiven von Refugee Law Clinic Hamburg, Recht auf Stadt Hamburg (http://urban-citizenship-hamburg.rechtaufstadt.net) und FFM Berlin

Gesamtprogramm des Recht auf Stadt Forum vom 17. bis 19. Mai 2019: https://www.buko.info/ras-forum-programm  

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„Wetten, das …???“

Mai 11, 2019

Frank Elstner sucht jemand der/die sich mit YouTube gut auskennt, mit dem/der er über Internet und Co. reden kann … ich meine, seine Liste ist unvollständig …

„Ich würde für „Wetten, das war’s..?“ gerne eine YouTuberin oder einen Youtuber einladen, die oder der mit mir über die verrückte Welt des Internets diskutiert. Wen soll ich mal fragen? Oder fehlt jemand auf meiner Liste? Dann bitte hier Vorschläge!“

twitter.com/frank_elstner/status/1126924061609791488

Demo: gegen die Externalisierung der Grenzen Europas – erhalten via per Mail via Coyote-List

Februar 24, 2019

WEITERLEITUNG

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http://wirsindwuetend.blogsport.eu/

Mi, 27.02.2019 – 19 Uhr – Baiz, Schönhauser Allee 26A – Externalisierung
der EU-Grenzen in Afrika – Was haben wir damit zu tun? –
Berlin-PrenzlBerg

Seit drei Jahren verschärft die EU ihre Anti-Migrationspolitik in
Afrika. Flüchtlinge sollen nicht nur im Mittelmeer aufgehalten werden,
sie sollen schon in Afrika selbst gestoppt werden. Die Grenzen der EU
verlaufen heute durch die Sahara. Mit Milliarden Euro und politischer
Erpressung werden afrikanische Länder auf Linie gebracht. Profiteure
sind die europäischen Rüstungskonzerne, die die Technologie zur
Grenzsicherung vorantreiben.

Wir wollen der Frage nachgehen, was das für die Betroffenen selbst heißt
und wie wir von Berlin aus intervenieren können.

Gezeigt werden Ausschnitte aus den Videos »Grenzen dicht! Europas
Schutzwall in Afrika« und »Türsteher Europas: Wie Afrika Flüchtlinge
stoppen soll«.


ARI Berlin – Antirassistische Initiative e.V.

Mariannenplatz 2 A
Haus Bethanien – Südflügel
10997 Berlin

e-mail: mail@ari-berlin.org
Internet: http://www.ari-berlin.org

Rede Claus-Peter Reisch in Dresden

Februar 24, 2019

www.youtube.com/watch

Weiterleitung aus der Fluchtliste: Demo gegen Nazitreffen

Dezember 12, 2018

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

am Samstag, dem 22.12.2018 findet in Eschede wieder eine Kundgebung gegen die Nazitreffen auf Hof Nahtz statt.

Beginn 14.00 Uhr, Treffpunkt Kreuzung Am Dornbusch / Zum Finkenberg.

Schluss mit den Nazitreffen!

Seit den 1990er Jahren finden auf dem Hof des Bauern Nahtz Nazitreffen statt. Es handelte sich dabei um sogenannte Brauchtumsfeiern, wie Sonnwendfeiern und Erntedankfeiern. Diese Treffen sind – wenn auch im Eschede selber kaum wahrnehmbar, weil der Hof Nahtz so weit außerhalb des Ortskerns liegt – keine reinen Vergnügungsveranstaltungen und schon gar nicht „Privatvergnügen“. Denn diese Treffen strahlen nach außen: Bei den gemeinsamen Feiern werden Kontakte geknüpft und gepflegt, das gemeinsame, rassistische Weltbild wird zelebriert und so innerlich gestärkt ziehen die Nazis vom Hof – auf zu neuen Taten.

Eine Besonderheit stellte sie Sonnwendfeier im vergangen Jahr da: sonst konkurrierende Gruppen der extremen Rechten luden gemeinsam zu dem Neonazitreffen ein. Aber neben diesen sogenannten Brauchtumsfeiern gab und gibt es bei Nahtz auch andere Zusammenkünfte: Bereits 1992 eine Wehrsportübung, Treffen der NPD sowie ihrer Jugendorganisation der JN, ein Treffen der inzwischen verbotenen Heimattreuen Deutschen Jugend und im Jahr 2010 fand ein Nazi-Rockkonzert mit 600 Neonazis aus dem In- und Ausland statt. Wir müssen weiter wachsam bleiben und immer wieder auf die Treffen in Eschede und deren Bedeutung hinweisen. Wegschauen hilft nicht: da wo Nazis ungestört sind und ihre Ruhe haben, machen sie sich breit.

Es reicht! Jedes Nazitreffen ist eines zuviel!

Es gibt wieder warme Getränke, Musik aus der Konserve, gute Laune und hoffentlich viel Elan, um den anreisenden Neonzais lautstark unsere Ablehung zu zeigen.

Und vor allem gibt es wieder interessante Redebeiträge, u.A. zum Thema Geflüchtete.

Ihr seid herzlich eingeladen. Gebt die Information auch gerne an andere Interessierte weiter, stellt sie auf Eure Homepages, etc.

Wie sehen uns am 22.12.

Bis dahin beste Grüße

Kirsten

Meine Bürozeiten sind Dienstags und Donnerstags von 08.00 bis 12.00 Uhr. In dieser Zeit bin ich üblicherweise am besten zu erreichen.

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Kirsten Dieckmann

Diakonisches Werk

Fritzenwiese 7

29221 Celle

( 05141/90903-91

Fax: 05141/90903-94

* Kirsten.Dieckmann@evlka.de

Geklaut bei @derdems :) (vermutlich nur auf @twitter anklickbar)

November 29, 2018

#followerpower wer weiß was in Berlin?

Bitte Retweeten wie Sau!

twitter.com/derdems/status/1067907959529852930

Per Mail via coyote-Mailingliste: Über die Alpen gehen: Migration & Solidarität an der italienisch-französischen Grenze

November 11, 2018

Über die Alpen gehen: Migration & Solidarität an der italienisch-französischen Grenze

(français en bas)

Die Routen von illegalisierten Migrant*innen und Geflüchteten über die italienischen Alpen nach Frankreich verlagern sich – auch aufgrund von verstärkten Kontrollen der südlichen Grenzregion – weiter in den Norden und damit auch in höhere und gefährlichere Gegenden. Seit ca. 2017 überqueren Menschen sogar im Winter die Grenze zwischen dem italienischen Val de Susa und dem französischen Briançonnais auf 1.800 Meter Höhe. So versuchen sie, der Dublin III-Vereinbarung und den für sie hoffnungslosen Bedingungen in Italien zu entkommen.

In den zwei Tälern haben sich – wie an vielen Orten Europas – Solidaritätsstrukturen etabliert, welche die potentiell tödlichen Auswirkungen dieser restriktiven EU-Migrationspolitik zu verhindern suchen.
Welche sozialen, historischen und lokalpolitischen Bedingungen ermöglichen diese transnationale Solidaritätsarbeit? In welchem Wechselverhältnis stehen nationale und europäische Entwicklungen zur Situation auf lokaler Ebene und wie ist umzugehen mit der Kriminalisierung von Solidarität?
Gemeinsam wollen wir diskutieren, wie eine europäische Perspektive solidarischer Flüchtlings- und Migrationspolitik aussehen könnte:

Donnerstag, 15. November 2018, 19:00

Bildungswerk Berlin der Heinrich Böll-Stiftung, Sebastianstr. 21

Mit / Avec Davide Rostan, briser les frontières, Susa (Italien/Italie) ; Michel Rousseau, Tous Migrants ; Marie-Anne Miclot-Rousseau, Refuge solidaire, Briançon (Frankreich / France)

https://www.facebook.com/events/166004411007938/

Evènement en coopération avec / Veranstaltung in Kooperation mit Babylonia e.V.
Realisiert mit Mitteln der Stiftung / Réalisé avec une subvention de la part de DKLB.

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Les routes des exilé.e.s dans les alpes italo-francaises se modifient – en partie à cause de controles intensifiés au sud de la région – vers le nord et en altitude. Depuis 2017 environ, des personnes traversent la frontière entre la vallée de Susa en Italie et le brianconnais en France à 1800 mètres d´altitude – en hiver aussi. Elles et ils essayent ainsi d´échapper aux accords de Dublin et aux conditions de vie désespérantes qu´elles et ils subissent en Italie.

Dans les deux vallées, comme dans beaucoup d´autres coins d´Europe, des structures se sont organisées, qui essaient de prévenir les conséquences parfois mortelles des politiques migratoires européennes. Quelles conditions historiques, sociales et politiques locales permettent ce travail solidaire transnational? Quelles sont les influences mutuelles des évolutions nationales et européenes sur la situation locale et comment gérer la criminalisation croissante de la solidarité? Nous voulons discuter ensemble de la perspective de politiques de migration et d´asile solidaires pour l´Europe.
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Aufruf – Köln zeigt Haltung!

September 9, 2018

Aufruf – Köln zeigt Haltung!
— Weiterlesen koelnzeigthaltung.org/