Archive for the ‘Blockupy’ Category

Hinweise auf 19. deutschen Abschiebeflug nach Afghanistan am 4.12.18

November 29, 2018

Hinweise auf 19. deutschen Abschiebeflug nach Afghanistan am 4.12.18

https://thruttig.wordpress.com/2018/11/28/hinweise-auf-19-deutschen-abschiebeflug-nach-afghanistan-am-4-12-18/
— Weiterlesen thruttig.wordpress.com/2018/11/28/hinweise-auf-19-deutschen-abschiebeflug-nach-afghanistan-am-4-12-18/

Blockupy 2013 in Frankfurt, May 30th to June 1st 2013

Mai 30, 2013

Überall wird auf Blockupy in Frankfurt hingewiesen, mittlerweile in fast allen europäischen Sprachen … Blockupy 2013 in Frankfurt, May 30th to June 1st 2013.

25S Occupy media: Onlineaktion zu den Protesten vor den ARD-Studios

September 26, 2012

#25S Occupy media: Onlineaktion zu den Protesten vor den ARD-Studios, von 26.09.12 16:00 bis 26.09.12 19:00, Ort: Internet

Onlineaktion zu den Protest vor ARD-Studios: http://www.facebook.com/events/155416994597532/

Viele von uns können nicht spontan nach Berlin oder zu den anderen Studios der ARD kommen, aber wir können um 16.00 Uhr die Internetseiten und Faceboockseiten der ARD und anderer öffentlicher Sendeanstalten occupieren in dem wir massiv Information über die Ereignisse in Spanien und die Erklärung des 25 September posten

https://www.facebook.com/events/100351683456238/

#25S Occupy media – ARD Hauptstadtstudio

September 26, 2012

#25S Occupy media – ARD Hauptstadtstudio, von 26.09.12 16:00 bis 26.09.12 19:00, Ort: ARD-Hauptstadtstudio

Auf Grund der äußerst mangelhaften Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen TV-Anstalten wie ARD und ZDF, in Bezug auf die Proteste in Spanien am 25.09., sowie der Zensur von Kommentaren bei facebook durch die ARD (tagesschauseite), wird es am 26.09. ab 16.00Uhr eine Meinungsäußerung dazu vor dem ARD-Hauptstadtstudio geben.
Wer ebenfalls etwas zu dem nicht-gezeigten oder nicht-gesagten kundtun will, kann morgen dabei sein!

The revolution will not be televised in your local mass media!

Diese spontane Veranstaltung bitte „shitstormartig“ bewerben (teilen) und weiter Freunde einladen! Wer nicht vor Ort sein kann, kann sich hier beschweren: https://www.facebook.com/tagesschau oder hier teilnehmen: https://www.facebook.com/events/100351683456238/
Zusammenfassung der Ereignisse in Spanien: http://www.onlineaktivisten.de/index.php?action=article_single&id=1054&a_type=news

https://www.facebook.com/events/155416994597532/

dokumentationszentrum -NPD auf Städtetour – mit deutlicher Drohung an die Flüchtlingscamps und Occupy :-(

Juli 13, 2012

Vor allem die ersten 7 genannten Städte sprechen eine deutliche Drohung an die Flüchtlingscamps und Occupy aus:

Seid aufmerksam, haltet zusammen und stellt euch gegen die Nazis …

Kassel in Hessen, die bayerischen Augsburg, München, Regensburg, Würzburg, Nürnberg, Bayreuth. Außerdem Osnabrück, Braunschweig, Hildesheim in Niedersachsen sowie Stuttgart und Ulm in Baden-Württemberg. Mit Frankfurt, Mainz, Dortmund und Köln stehen vier weitere Großstädte im rechtsextremistischen Routenplaner. An Kundgebungsorten in den neuen Bundesländern wurden bislang veröffentlicht: Leipzig, Rostock, Schwerin, Erfurt, Gera, Halle, Dessau, Magedeburg (sic!), Potsdam und Berlin. Ihr Ende findet die Rundreise am 11. August mit dem Pressefest des parteieigenen Deutsche Stimme Verlages in Mecklenburg-Vorpommern.

Liebe Iraner und Syrer … #Syria #iranelection

Juni 3, 2012
Bitte zahlreich beantworten, ich leite eure Antworten so schnell wie möglich weiter … 😊

Liebe Iraner und Syrer, Hundertausende von...
Occupy Future-Factory Wannfrieden 3. Juni 13:10
Liebe Iraner und Syrer,
Hundertausende von Euch werden möglicherweise bald ihr Leben verlieren, in einem Krieg getötet oder verstrahlt werden. Wie eine Millionen Menschen im Irak, Zehntausende in Libyen, in Afghanistan und Pakistan und im Kongo. Die Unabhängigkeit Eurer Länder steht den Profitinteressen unserer großen Konzerne und Banken im Weg. In Zeiten zu Ende gehender Ölvorkommen und der wachsenden Nachfrage nach Rohstoffen durch die Schwellenländer steht die Unabhängigkeit Eurer Länder den strategischen Interessen der westlichen Großmächte im Weg, die seit Jahrhunderten die Welt dominieren. Jahrhundertelang konnten sich die Westmächte jede Gemeinheit herausnehmen gegenüber den schwächeren Ländern aufgrund ihrer überlegenen Industrie und den industriell gefertigten Waffen. Und sie haben das getan im Sklavenhandel und in der Kolonialzeit und auch in der Zeit danach.
Die armen Länder aber haben im letzten Jahrhundert, nachdem sich die Westmächte in ihrem Kampf um die Kontrolle der armen Welt in zwei Weltkriegen selbst zerfleischten und schwächten, die Unabhängigkeit erkämpfen können. Und sie haben dies in einigen Ländern genutzt, um eine eigene Wirtschaft aufzubauen und ihre Rohstoffe für die eigene Entwicklung zu nutzen. In anderen waren die Völker zu schwach oder wurden starke Führer von den Geheimdiensten der Westmächte getötet (Lumumba, u.a.). Eine Koalition aus Rohstoffförderländern und Schwellenländern könnte den Westen jetzt herausfordern und wird auf Dauer stark genug werden, gegen ihn Gleichberechtigung durchsetzen. Doch damit würden die westlichen Konzerne und die meisten Menschen im Westen ihre Privilegien verlieren, die ihnen aufgrund der in der Kolonialzeit geschaffenen Strukturen ein Leben weit über dem weltweiten Durchschnitt ermöglicht. In Deutschland etwa können die Menschen mehr Lebensmittel wegwerfen, als ganz Afrika hat. Viele schwelgen in Luxus, obwohl täglich 7000 Kinder weltweit verhungern.
Der Westen hat sich jetzt entschlossen, der Gefahr seines Machtverlustes mit militärischen Mitteln zu begegnen. Entweder die erstarkten Länder beugen sich weiterhin seinen Interessen oder ihre Staaten werden zerstört, wieder in innere Kämpfe getrieben, wie im Irak, Afghanistan, Kongo, Libyen. Der Westen hat dazu die Möglichkeit, weil viele der armen Länder Diktaturen sind, vielfach ethnisch und religiös tief gespalten. Zwar hat der Westen mit diesen Diktaturen bisher zumeist eng zusammengearbeitet. Zwar arbeitet er immer noch mit den brutalsten Diktaturen wie Kongo oder Saudi-Arabien zusammen. Doch nutzt er diese Schwächen der Länder, die nicht so wollen, wie er, um die Zustände in diesen Ländern als Vorwände zu nehmen, deren Unabhängigkeit zu zerstören und von ihm abhängige Regime zu errichten. Der Westen hat sich zum Roll back entschlossen, weil er sonst aufgrund der veränderten Kräfteverhältnisse akzeptieren müsste, mit den jahrhundertelang versklavten und kolonialisierten Völkern auf gleichberechtigter Grundlage verhandeln müsste und eine Angleichung der weltweiten Lebensbedingungen akzeptieren müßte.
Diese westliche Roll-Back-Strategie wird nicht nur viele Leben in Euren Ländern kosten. Eine ganze Generation junger Amerikaner, Franzosen, Engländer und zunehmend auch mehr Deutscher wird ihr geopfert; viele junge Soldaten dieser Länder sterben ebenfalls oder werden traumatisiert. Das Geld für diese Kriege fehlt für Schulen, Krankenhäuser, die soziale Sicherheit, den Umbau der Wirtschaft hin zu Umweltverträglichkeit, für Arbeitsplätze und den sozialen Aufbau der Welt.
Die Welt steht vor ungeheuren Herausforderungen, die Konzentration von CO2 ist so hoch wie nie, das Öl geht zur Neige, viele Meere sind überfischt, Wüsten breiten sich aus, es gibt immer mehr vermutlich menschenverursachter Überschwemmungen und Stürme. Die Welt müsste zusammenarbeiten, um damit fertig zu werden, sich gegenseitig unterstützen, Vertrauen zwischen den Menschen aller Völker aufbauen, aller Religionen und Hautfarben, um diesen Gefahren möglichst effektiv begegnen zu können. Krieg und Gewalt verschlingen dagegen nicht nur viele Menschen heute, sondern auch die Mittel, die wir für die gefährdete Zukunft der Menschheit brauchen. Und falls der Westen wirklich Syrien und Iran angreift, möglichweise gegen das Völkerrecht, könnte sich das im schlimmsten Fall zu einem Weltkrieg entwickeln und die ganze Welt in den Abgrund ziehen.
Auf all dies haben viele Menschen, die stark genug waren, gegen den Strom zu schwimmen, hingewiesen, Gandhi und Buckminister Fuller, Martin Luther King und Willy Brandt, das Ehepaar Roosevelt und Stephan Hessel, um nur einige zu nennen. Doch die Menschen in den Entscheidungspositionen, die auf die nächste Wahl schielen oder die nächste Bilanzkonferenz, die abhängig sind, das Kapital der Vermögenden vermehren zu müssen, von den Zeitungsanzeigen großer Konzerne leben, müssen kurzfristige Interessen bedienen, um nicht ihre Jobs zu verlieren. Willy Brandt hatte auf verantwortliche prominente Personen gehofft, die erkennen, dass das Überleben der Menschheit auf dem Spiel steht und deshalb das Ruder herumwerfen. Ich glaube daran nicht! Ich glaube nur, wenn die große Mehrheit der Menschen, die dafür zahlen werden, wenn eine Wende nicht gelingt, sich engagiert, können wir die nötige Kraft entwickeln. Die Mehrheit muss lernen, gemeinsam demokratisch eine Welt mit Menschenrechte für alle zu organisieren, in den reicheren Ländern bereit sein, auch zu verzichten, sich umzustellen auf ein Leben, das allen ein Leben ermöglicht. Millionen, ja Milliarden müssten lernen, sich selbst in die öffentlichen Angelegenheiten einmischen, die komplexen Probleme der Einen Welt verstehen lernen, die auf allen Ebenen nötigen Anpassungen gemeinsam gestalten. Dazu müßten wir uns in unserem Denken und Handel zu global verantwortlichen, nicht diskriminierenden sondern uns alle als gleichberechtigt respektierenden Menschen entwickeln.
Die Occupy-Bewegung ist der Ansatz einer globalen Selbstorganisation der Menschen. Sie könnte die großen Fragen des Überlebens global diskutieren lernen und Lösungen diskutieren, beschließen, gegenüber der Politik einbringen und ihre Durchsetzung organisieren lernen. Internet und Fremdsprachen geben uns heute Möglichkeiten der Selbstinformation und Selbstorganisation wie nie zuvor. Wir sollten sie im Interesse des Überlebens der Menschheit nutzen, und dafür die drohenden Gefahren eines Krieges gegen Syrien und Iran abwenden und einer nichtmilitärischen Strategie zum Durchbruch zu verhelfen. Wir sollten dafür ein Occupy-Nachrichtensystem aufbauen, das die Mehrheit der Menschen erreicht, ein Occupy-Selbstbildungssystem, konkrete solidarische Projekte und solidarische Reformprogramme entwickeln und umsetzen. Bilden wir dazu überall Occupy-Think-Tanks, um uns zu empowern, stark zu machen, die großen Chancen, die uns die Welt heute bietet, nicht zu verschenken, nicht für die Menschheit und nicht für jede/n Einzelnen.

Wolfgang Lieberknecht

Blockupy Beyond – Treffen/Meeting – 24/06/2012 #Blockupy #beyond

Juni 2, 2012
> > ——– BLOCKUPY BEYOND – TREFFEN/MEETING – 24/06/2012
> ———————-
> > Blockupy Beyond – Auswertung und Perspektive
> > Liebe Freundinnen und Freunde,
> > Vom 16.5. bis 19.5 waren in Frankfurt am Main die Blockupy-Aktionstage.
> Diese endeten mit einer internationalen Demo mit gut 30.000 Menschen. Damit
> war es die größte Demo in diesem Jahrtausend in Frankfurt. Blockkupy ist
> auch in vielen Bereichen der Gesellschaft angekommen. Wir waren gemeinsam
> stark und haben bestimmt mehr als nur ein Zeichen gesetzt. Überschattet
> wurden die Tage jedoch auch durch eine Verbotsorgie, Ausnahmezustände über
> Frankfurt, massive Polizeipräsens, Verhaftungswellen und brutalen
> Übergriffen von Seiten der Polizei. Dennoch haben wir zumindest medial
> gewonnen.
> > Nun wird es Zeit, dass wir über die Aktionstage sprechen, sie auswerten und
> uns Gedanken über die Zukunft machen. Haben wir unsere Ziele erreicht? Was
> lernen wir für die Zukunft aus unseren Planungen, Mobilisierungen und den
> Zielen? Welche Antworten finden wir die totale Einschränkung demokratischer
> Rechte, wenn es um den Finanzplatz Frankfurt geht? War Blockupy nur der
> Anfang und soll die Frankfurter Bankenmetropole zu einem Wendland des
> Antikapitalismus werden oder benötigen wir ganz andere Aktionsformen an
> anderen internationalen Orten?
> > Über alles das wollen wir miteinander reden und mögliche Verabredungen für
> die Zukunft treffen.
> > Wir laden Euch alle deshalb zu einem Nachbereitungstreffen am 24. Juni nach
> Frankfurt am Main ein.
> > *Wann: 24. Juni 11.00 – 17.00 Uhr
> Ort: Haus Gallus (Saalbau Gallus)
> Frankenallee 111
> 60326 Frankfurt am Main (in Nähe des Hauptbahnhofes)‘
> Anfahrt: (Öffentl. Verkehrsmittel: Galluswarte) http://goo.gl/maps/3Fx5 *
> > Wir freuen uns auf Euch.
> > Herzliche Grüße
> > Blockupy-Frankfurt
> > Blockupy Beyond – Evaluation and Perspective
> > Dear friends and comrades,
> > from May 16th to 19th we had the Blockupy days of action in Frankfurt. The
> city was in a state of emergency. For the first three days all demonstrations
> were banned. More than 5000 riot cops tried to prevent any assembly on the
> street. The Legal Aid Team reported more than 1400 arrests and several cases
> of police violence.
> > But this is only one side of the story. Despite all this repression we were
> thousands of activists who took the streets of Frankfurt. We insisted on our
> right of assembly. We carried our protest right before the ECB. We reached
> our goal that there was no normal business in the financial district of
> Frankfurt on Friday May 18th – even if it was with the unintended help of the
> police who created a huge red zone around the bank towers. And finally we
> were more than 30,000 people at the Saturday’s demonstration and took a stand
> against the troika and the austerity policy.
> > Now it is time to evaluate our campaign and our actions. What was good and
> what could have been better? What do we learn for future mobilizations? How
> can we resist the restrictions of our democratic rights in Frankfurt and
> everywhere else in Europe? Was Blockupy only the beginning of joint European
> resistance against the capitalist crisis? What is the next step?
> > In order to discuss all this questions we invite all groups and activists who
> took part in the Blockupy action days to an
> > *EVALUATION AND PLANNING MEETING*
> > Sunday, June 24th, 11 a.m. – 5 p.m.
> Haus Gallus
> Frankenallee 111
> 60326 Frankfurt am Main
> http://goo.gl/maps/3Fx5
> > If you need accommodation or any other assistance please contact:
> https://euresist.aquarius.uberspace.de/en/contact
> > In solidarity
> > Blockupy Frankfurt
> > Blockupy Frankfurt Newsletter
> http://www.european-resistance.org/de/newsletter/blockupy-frankfurt-newsletter
>