Per Mail via Refugeeresistance Berlin:

„Betreff: [Berlin] Jetzt Start Mieten-Demo 10-9-16 und erste Unterlagen
Jetzt gehts looos! ++ Mieten-Demo 10.9. startet mit massenhaften Kettenmails ++ Mithelfen ganz einfach ++ zur Demo kommen sowieso ++ Wie alles geht – Tipps hier:

Liebe Demo-Liebende und alle, die die Nase oder Schnauze voll haben,

vom Mieten-Wahnsinn, Verdrängung, Verarmung, Filz und dem Ausverkauf der Stadt – sowie alle, die einfach nur solidarisch sind gegen die wachsenden Ungerechtigkeiten in unserer oder und einem ganz miesen Wahlkampf eine klare Abfuhr erteilen wollen.

Auf geht’s: Wegen der kurzen verbleibenden Zeit starten wir jetzt alle zusammen eine Massen-Mail mit Weiterleitung in Kettenreaktion – als Einladung zur Demo! Diese Mail mit Anhängen weiterleiten an alle Bekannten, Nachbarn, Kollegen, eigene Verteiler, Twitter,Facebook etc.. Am besten gleich damit anfangen, dann bewirkt dieses Mailverfahren um ein vielfaches mehr – bitte auch an die Teile der „einfachen Bevölkerung“ schicken und nicht nur an die eigene Szene! (Natürlich müssten dabei auch noch wichtige Gruppen, Einrichtungen und MultiplikatorInnen persönlich oder telefonisch angesprochen werden.)

Flyer, Ausdrucke, Plakate wie gehabt in Fenster, Hausflure und Kiez, Treffpunkte, Brennpunkte und größeren Events oder Märkten (als Schilder) zeigen, verteilen oder kleben (- am besten auch bei den örtlichen Initiativen melden und dort mitmachen.)

Plakate, Flyer und News gibt es: in dieser Mail – bald auf: http. mietenstopp.blogsport.de – im Buchladen Schwarze Risse Mehringhof – und eine/n Delegierte/n zu den 2 letzten Vorbereitungstreffen schicken oder allein vorbeikommen: Do. 19 Uhr, Blauer Salon, Mehringhof Gneisenaustr.2, 3. Hof, 2. St.

Bei der Demo können alle ihr Anliegen selbst gestalten, mit dem was sie mitbringen, zeigen und demonstrieren wollen – am besten mit Klarheit, Kreativität und Phantasie.

Es rufen auf: Viele mieten- und stadtpolitische Initiativen, sowie betroffene Häusergruppen aus ganz Berlin. Sie wollen die Vereinzelung und das Nebeneinander aufheben und in ein Miteinander in Vielzahl und Vielfalt verwandeln (s. Aufruf). Initiiert wurde das Projekt vom „Berliner Ratschlag“ und danach in die Hände aller interessierten Initiativen gegeben. Immer wieder hat das Projekt daraufhin von mehr und mehr Initiativen Ermutigung bis aktive Unterstützung erhalten. Jetzt ist es eine Sache von uns unsere Anliegen auch erfolgreich zu demonstrieren. Diese Demo liegt für meisten schon lange in der Luft – also packen wir sie gemeinsam an! Zeigen wir den politisch Verantwortlichen jedweder Couleur, dass sie ohne eine klare, mietergerechte Wende in der Wohnungs- und Mietenpolitik die kommende Legislaturperiode wohl kaum überleben werden.

Seien wir also auch nach innen solide, solidarisch und kooperativ – gemeinsam statt einsam – bleibt die Devise.

Damit uns allen viel Erfolg und frohes Schaffen
Kurt vom Büro für ungewöhnliche Maßnahmen
und von der Vorbereitungsgruppe zur Demo“

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