Solidarität mit den kämpfenden Flüchtlingen

Am Samstag um 12 Uhr wurde an unserem Protestcamp ein Auszug der „Asylmonologe“ dargeboten. Knapp 40 Personen und viele spontan stehen bleibende Passantinnen und Passanten hörten die Geschichte von Felleke aus Äthiopien. Die meisten hörten interessiert zu und konnten die Gründe seiner Flucht unmittelbar nachvollziehen und seinen Weg durch die rassistischen und diskriminierenden deutschen Behörden nacherleben. Felleke wehrte sich erfolgreich gegen zwei Abschiebeversuche im Flugzeug und erhielt 2009 einen Menschenrechtspreis aufgrund seines Engagements für die Rechte aller Flüchtlinge. Er lebt derzeit in Regensburg und engagiert sich noch immer in dieser Sache. Wäre er am Samstag nicht auf einer anderen Veranstaltung in München gewesen, so hätte er hier ebenfalls eine Rede gehalten.

Fellekes Schicksal ist nur einer der von Michael Ruf dokumentierten „Asyl Monologe“ der „Bühne für Menschenrechte“ aus Berlin. Dieser wurde von Asad Schwarz Msesilamba am Samstag dargeboten und musikalisch von dem Regensburger Musiker Ulli Teichmann begleitet. Einleitend sprach Arash…

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