rebloggt von Flüchtlingshilfe Iran e.V. 2010:
Zweimal im Jahr wandern die Bachtiari-Nomaden mit Hunderten von Ziegen und Schafen von den Winter- zu den Sommerweiden und zurück. Der gefährliche Weg durch das Zagrosgebirge im Südwesten des Irans führt über 4.000 Meter hohe Pässe, an steilen Abhängen entlang und durch enge Schluchten - es ist ein Überlebenskampf für Mensch und Tier.
Marzieh (li.) und ihre Schwiegermutter (re.) satteln einen Esel für die Abreise.